Erweitertes Jubiläumsprogramm

Jetzt | Ausstellung "Köln 68" / Kölnisches Stadtmuseum (bis 24.02.19)

20. Oktober 2018 bis 24. Februar 2019

Die Ereignisse der späten 1960er-Jahre, die heute unter der Chiffre „68“ zusammengefasst werden, markieren in der Geschichte der Bundesrepublik einen bedeutsamen Einschnitt. Die Stimmung innerhalb der jungen Generation, gerade im studentischen Umfeld, war angespannt. Mit Protesten gegen die starren Verhältnisse forderten junge Menschen – in Deutschland, aber auch in Frankreich, USA oder Italien – die demokratische Institutionenordnung heraus.

Nicht nur die Politik: Wohnen, Sprache, Kunst, Kultur und Musik standen gleichermaßen auf dem Prüfstand und wurden nachhaltig beeinflusst. Auch in Köln demonstrierten Studierende sowie Schülerinnen und Schüler für mehr Mitbestimmung und Demokratisierung. Mit Flugblättern, Transparenten und neuen Demonstrationsformen verschafften sie ihren Forderungen Gehör und legten die Grundlagen für viele neue Entwicklungen in der Stadt. Heute steht „1968“ für vieles. Für Sit-ins, Straßenschlachten, Anti-Vietnamkriegsproteste, Kampf gegen alte Nazis, lockere Geschlechterbeziehungen, antiautoritäre Erziehung, lange Haare oder Aussteigerkommunen, vor allem aber: für Aufbruch und Umbruch.

In Kooperation mit dem Historischen Institut der Universität zu Köln nimmt das Kölnische Stadtmuseum jetzt die vielschichtigen Ereignisse und Entwicklungen in Köln rund um das Jahr 1968 in den Fokus – und damit ein auf Ausstellungsebene bislang zu Unrecht stark vernachlässigtes Thema. Mit eindrucksvollen Originalobjekten, Filmausschnitten, Zeitzeugeninterviews und innovativen Veranstaltungen begibt sich die gemeinsame Jubiläumsschau auf eine bewegende Zeitreise – und spürt der Frage nach: „Was ist von ’68 in Politik, Kultur und Alltag geblieben?“.

08.01.19 | Professional Center: Urbanes Leben - "Smarte Neue Welt? Wie nachhaltig ist die Digitalisierung urbaner Lebenswelten"

08.01.2019, 17.45 – 19.15 Uhr

Ort: Hörsaal II, Hörsaalgebäude Albertus Magnus Platz 50923 Köln

Vortragender: Prof. Dr. Dr. h.c. Otwin Renn | Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung e.V. (IASS))

Bürgerbeteiligung in der Städteplanung hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Anwohnerinitiativen fordern Mitspracherecht, Gemeinden experimentieren mit verschiedenen Verfahren, wie Anwohner*innen über Bauvorhaben informiert und in Planungen involviert werden können. Die Interessen von Anwohnern*innen, Investoren, Politik und Verwaltung unter einen Hut zu bringen, ist dabei nicht immer einfach. Vernetzte Dienstleistungen, Komfort, mehr Sicherheit und mehr  Energieeinsparung sind die Versprechungen von Smart Urban Living. Auf der andere Seite gibt es Risiken: Cyber-Sicherheit, höhere Verwundbarkeit, Datenmissbrauch und Souveränitätsverzicht.

Wie sind Chancen und Risiken einzuschätzen? Wie lässt sich diese Bilanz unter ökologischen ökonomischen und sozialen Aspekten der Nachhaltigkeit beurteilen? Anmeldung: Studierende aller Fakultäten sowie interessierte Gäste sind herzlich willkommen!

Studierende melden sich über Klips 2, Gasthörende per E-Mail an (ringvorlesung-professionalcenter@uni-koeln.de).

09.01.19 | Keio Cologne Lecture Series: Living Successfully in an Era of Aging

A State-Wide Study on People over 80 Years of Age

Roman Kaspar, Project Manager and Investigator, “NRW 80+” Study, ceres, University of Cologne

Labor Force Participation of Older People in Japan

Atsuhiro Yamada, Professor of the Department of Economics, Keio University

Longevity – one of humankind’s all-time goals and desires – turns out to be boon and bane. Japan and Germany are among the countries, where not only individuals tend to get old and older, but the entire society is aging and has to adapt to a substantial demographic change. With a life expectancy of 85 years in Japan and 81 years in Germany and an almost identical average age of 47.2 years of populations in both countries, Japan and Germany share common problems and challenges. Individual longevity implies an increase of aging-associated diseases, a growing need for age-appropriated environments and living conditions, higher demand of elder care, public health care and pension funds under stress, financial pressure on taxpayers, strain on the labor market and many more issues to be dealt with from medical, political, social, economic and legal points of view. Both Keio University/Tokyo, and University of Cologne have established “Longevity/Aging” as a transversal topic of interdisciplinary research, to which scholars and scientists from several disciplines contribute cutting-edge research. Both Universities dispose of strong research centers in Life Sciences and in Social Sciences dedicated to Longevity- and Aging-associated issues. This joint lecture series will present some of their results in a comparative Japanese‑German perspective. Each lecture will be held jointly by a German and a Japanese expert, giving insights into ongoing or recently completed research projects. Students in both countries are invited to interact and actively participate in the discussion by posting comments and questions during the lecture. While being the first intercontinental joint lecture series with one of University of Colognes “Global Network Partners”, this seminar is also a pilot project introducing digital tools into international teaching cooperation.

09.01.19 | "100 Jahre Soziologie" Vortragsreihe - Integration und Religion

09.01.2019, 18:00 – 19:30 Uhr

Ort: Hörsaal I / WiSo-Gebäude Albertus Magnus Platz 50923 Köln

Vortragender: Prof. Dr. Sarah Carol

 

Integration und Religion

Der Vortrag diskutiert die Rolle von Religion für die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland und im internationalen Vergleich. Hierbei liegt der Fokus auf der Bedeutung von Religiosität für soziale Kontakte, Werte, Bildungserfolg und Delinquenz. Darüber hinaus werden die Einstellungen von Menschen ohne Migrationshintergrund und Diskriminierung gegenüber religiösen Minoritäten wie Muslimen beleuchtet.  

Öffentlicher Vortrag. Ohne Voranmeldung.

15.01.19 | Professional Center: Urbanes Leben - Wissensshow: Urbane Visionen

15.01.2019 17.45 – 19.15 Uhr Ort:Hörsaal II, Hörsaalgebäude Albertus Magnus Platz 50923 Köln

Moderator: Tobias Hülswitt

Bürgerbeteiligung in der Städteplanung hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Anwohnerinitiativen fordern Mitspracherecht, Gemeinden experimentieren mit verschiedenen Verfahren, wie Anwohner*innen über Bauvorhaben informiert und in Planungen involviert werden können. Die Interessen von Anwohnern*innen, Investoren, Politik und Verwaltung unter einen Hut zu bringen, ist dabei nicht immer einfach. Die Wissensshow stellt ein partizipatives und dialogisches Format dar, bei dem Experten und Publikum miteinander ins Gespräch kommen. Bei der Show stehen zwei Referenten, Bezirksbürgermeister Josef Wirges und die
deutsche Filmemacherin Anna Ditges, als „Live-Experten“ vor Ort bereit, darüber hinaus werden zuvor gedrehte Interviewsequenzen mit Experten und Laien abgespielt. Das Publikum gestaltet den Dialog interaktiv mit. Per Laserpointer entscheiden die Zuschauer, wer zu Wort kommt: die beiden Fachleute live auf der Bühne, Experten und Laien in Videoclips auf der Leinwand oder das Publikum selbst, das sich via SMS, Twitter oder mit Redebeiträgen beteiligen kann. Ziel der Wissensshow ist es, mit den Studierenden und Gasthörenden in einen Diskurs zu treten und gemeinsam Visionen, Herausforderungen und Chancen der Urbanisierung zu diskutieren. Was macht unsere Stadt von morgen aus? In welcher Stadt wollen wir in Zukunft leben?

Anmeldung: Studierende aller Fakultäten sowie interessierte Gäste sind herzlich willkommen!

Studierende melden sich über Klips 2, Gasthörende per E-Mail an (ringvorlesung-professionalcenter@uni-koeln.de).

16.01.19 | Deutschlandstipendium

Gemeinsam mit engagierten Förderern unterstützt die Universität zu Köln Studierende mit überdurchschnittlichen Leistungen mit dem Deutschlandstipendium. Besonders qualifizierte Studienanfängerinnen und -anfänger sowie Studierende höherer Fachsemester und Masterstudierende erhalten mindestens zwei Semester monatlich 300 Euro. Private Förderer legen mit ihren Spenden die Basis für jedes Deutschlandstipendium und der Bund stockt die Summe entsprechend auf. Als Stipendiat haben Sie die Möglichkeit, Ihren Förderer kennenzulernen.

16.01.19 | Keio Cologne Lecture Series: Staying Healthy over the Course of Life

Driving Clinical Knowledge from Trials and Cohort Studies

Hiroaki Miyata, Professor of the Department of Health Policy and Management, Faculty of Medicine, Keio University

How to Deal with Risks – Health and Risk Literacy

Saskia Jünger, Coordinator Key Research Area “Health Literacy in Complex Environments”, ceres, University of Cologne

Longevity – one of humankind’s all-time goals and desires – turns out to be boon and bane. Japan and Germany are among the countries, where not only individuals tend to get old and older, but the entire society is aging and has to adapt to a substantial demographic change. With a life expectancy of 85 years in Japan and 81 years in Germany and an almost identical average age of 47.2 years of populations in both countries, Japan and Germany share common problems and challenges. Individual longevity implies an increase of aging-associated diseases, a growing need for age-appropriated environments and living conditions, higher demand of elder care, public health care and pension funds under stress, financial pressure on taxpayers, strain on the labor market and many more issues to be dealt with from medical, political, social, economic and legal points of view. Both Keio University/Tokyo, and University of Cologne have established “Longevity/Aging” as a transversal topic of interdisciplinary research, to which scholars and scientists from several disciplines contribute cutting-edge research. Both Universities dispose of strong research centers in Life Sciences and in Social Sciences dedicated to Longevity- and Aging-associated issues. This joint lecture series will present some of their results in a comparative Japanese‑German perspective. Each lecture will be held jointly by a German and a Japanese expert, giving insights into ongoing or recently completed research projects. Students in both countries are invited to interact and actively participate in the discussion by posting comments and questions during the lecture. While being the first intercontinental joint lecture series with one of University of Colognes “Global Network Partners”, this seminar is also a pilot project introducing digital tools into international teaching cooperation.

19.01.19 | Das Gasthörer- und Seniorenstudium wird 30!

Samstag, 19. Januar 2019, von 10.00 bis 17.00 Uhr mit anschließendem Umtrunk

Ort: Hörsaalgebäude, Albertus-Magnus-Platz, 50923 Köln

Moderation: Petra Eickhoff und Stephan G. Geffers, parto gUG Köln

 

Eine Zukunftswerkstatt mit Seniorenstudierenden und interessierten Bürgerinnen und Bürgern.

Öffentliches Symposion mit Vorträgen und kleinen Workshops/Ausstellungen zu den vergangenen 30 Jahren des Gasthörer- und Seniorenstudiums. „Nur wer die Zukunft im Voraus erfindet, kann hoffen, sie wirksam zu beeinflussen.“ Robert Jungk (1913-1994), Wissenschaftsjournalist und Zukunftsforscher Wer erinnert sich nicht gerne an die Anfänge, wie vor 30 Jahren das Gasthörer- und Seniorenstudium durch aktive Mitarbeit von Seniorinnen und Senioren konzeptionell ausformuliert wurde? Kontinuierlich gestalten seitdem Seniorenstudierende Formate und Angebote mit. Deshalb möchten wir auch zum Jubiläum gemeinsam mit Ihnen in den Dialog gehen.

Wir laden Sie herzlich ein sich einen Tag Zeit zu nehmen, um in einer Zukunftswerkstatt neue Ideen und Perspektiven für das Gasthörer- und Seniorenstudiums zu entwickeln. Ihre Erfahrungen, Anliegen und Bedürfnisse wollen wir dabei aufgreifen und mit den aktuellen Herausforderungen, vor denen Universitäten und unsere Gesellschaft insgesamt stehen, verknüpfen: Zu den aktuell diskutierten Entwicklungen an der Hochschule gehört, über Lehre und Forschung hinaus den unmittelbaren Dialog und Transfer zwischen Gesellschaft und Universität zu intensivieren – quasi als dritte Kernaufgabe oder „Third Mission“. Weitere Stichworte der aktuellen Auseinandersetzung sind die sogenannten „Fake News“, Inklusion und Diversität, Internationalisierung und Digitalisierung, Exzellenzinitiative und der Bologna-Prozess. Wir haben die Zukunftswerkstatt als Arbeitsmethode ausgewählt, weil sich damit Ihre Lebenserfahrung, Ihr Know-how aus Beruf und Studium am besten mit unseren Erfahrungen aus den Arbeitsbereichen Kinder- und Junioruniversität sowie Gasthörer- und Seniorenstudium verbinden lässt.

In kurzer Zeit können in einer Zukunftswerkstatt neue Ideen und Handlungsansätze zur Sprache gebracht werden. Alle Teilnehmenden können sich auf Augenhöhe aktiv einbringen, ohne dass ein besonderes Vorwissen nötig ist. Gemeinsam entwickeln wir dabei Vorstellungen, wohin sich das Gasthörer- und Seniorenstudium entwickeln kann und welchen konkreten Beitrag jeder einzelne leisten kann. Mit der Teilnahme an der Zukunftswerkstatt können wir gemeinsam dafür sorgen, dass wir alle immer wieder Freude beim Lernen und Forschen an der Universität zu Köln haben.

Herzlich eingeladen sind sowohl Gasthörer/Innen und Seniorenstudierende der Universität zu Köln als auch Bürger/Innen der Stadt und ihrer Region.

Anmeldung: Ihre schriftliche Anmeldung nehmen wir bis zum 15. Dezember 2018 gerne per Post/E-Mail oder Fax entgegen.

Das Anmeldeformular finden Sie hier zum Download: http://www.koost.uni-koeln.de/13825.html

Koordinierungsstelle Wissenschaft + Öffentlichkeit Arbeitsbereich Gasthörer- und Seniorenstudium

Albertus-Magnus-Platz, 50923 Köln

Fax: (0221) 470-5934

E-Mail: gasthoerer-studium@uni-koeln.de oder senioren-studium@uni-koeln.de

23.01.19 | Keio Cologne Lecture Series: Living Long and Well: Quality of Life and Well-Being of the Very Old

Changes in the Activities of Daily Living of Old People

Takahiro Hoshino, Professor of the Department of Economics, Keio University

Measuring Quality of Life in the Very Old Age – A Challenges and Potentials Based Model

Christiane Woopen, Professor and Head of the Research Unit Ethics, Medical Faculty, and Executive Director of ceres, University of Cologne

Longevity – one of humankind’s all-time goals and desires – turns out to be boon and bane. Japan and Germany are among the countries, where not only individuals tend to get old and older, but the entire society is aging and has to adapt to a substantial demographic change. With a life expectancy of 85 years in Japan and 81 years in Germany and an almost identical average age of 47.2 years of populations in both countries, Japan and Germany share common problems and challenges. Individual longevity implies an increase of aging-associated diseases, a growing need for age-appropriated environments and living conditions, higher demand of elder care, public health care and pension funds under stress, financial pressure on taxpayers, strain on the labor market and many more issues to be dealt with from medical, political, social, economic and legal points of view. Both Keio University/Tokyo, and University of Cologne have established “Longevity/Aging” as a transversal topic of interdisciplinary research, to which scholars and scientists from several disciplines contribute cutting-edge research. Both Universities dispose of strong research centers in Life Sciences and in Social Sciences dedicated to Longevity- and Aging-associated issues. This joint lecture series will present some of their results in a comparative Japanese‑German perspective. Each lecture will be held jointly by a German and a Japanese expert, giving insights into ongoing or recently completed research projects. Students in both countries are invited to interact and actively participate in the discussion by posting comments and questions during the lecture. While being the first intercontinental joint lecture series with one of University of Colognes “Global Network Partners”, this seminar is also a pilot project introducing digital tools into international teaching cooperation.

25.01.19 | Einblicke in das Leben im Rhein auf der Ökologischen Rheinstation der Universität zu Köln

Datum: Freitag, der 25.01.2019, 16:00 Uhr

Ort: Bootshaus der Universität zu Köln Oberländer Werft Rheinkilometer 684,5 50968 Köln-Marienburg (direkt an der Haltestelle: Bayenthalgürtel der Straßenbahnlinien 16 und 17)

Verantwortliche: Prof. Dr. Hartmut Arndt, Dr. Frank Nitsche, Dr. Anja Scherwaß

2002 wurde die Ökologische Rheinstation auf dem Rhein im Bootshaus der Universität zu Köln eröffnet. Damit wurde eine in Deutschland einmalige Möglichkeit geschaffen, ein großes Fließgewässer praktisch im Durchfluss in der Lehre und Forschung zu erkunden und die Biologie der im Rhein lebenden Organismen zu studieren. Es gibt Labore mit der Möglichkeit eines direkten Rheinanschlusses, einen Seminarraum, feste Fließrinnen im Steg und diverse Einrichtungen, um die Lebenswelt des Rheins erfahrbar zu machen. Die Station wird regelmäßig für die Ausbildung der Studierenden im Fach Biologie in allen Abschlüssen genutzt; diverse praktische Abschlussarbeiten sind hier schon entstanden. Das Bootshaus besteht seit 1954 und wird seitdem für den Rudersport innerhalb des Universitätssports eingesetzt. Seit 4 Jahren wird die Ökologische Rheinstation als „ScienceLab“ auch durch die Zukunftsstrategie Lehrer*innenbildung genutzt. Bei der Veranstaltung im Rahmen des Universitätsjubiläums soll ein Überblick über die bisherige und die derzeit geplante Forschung auf dem Bootshaus gegeben werden, und – wenn es die Witterung zulässt – können auch Organismen des Rheins direkt betrachtet werden. Im Jubiläumsjahr werden diverse Renovierungsarbeiten auf dem Bootshaus durchgeführt, wodurch nicht alle Bereiche der Rheinstation zugänglich sind, aber einen Einblick, wie wir dort geforscht und unterrichtet wird, wollen wir gern vermitteln.

29.01.19 | 100 Jahre Alija von Alumni der Universität zu Köln | Geschichten der Einwanderung nach Israel (bis 30.01.)

Di, 29.01.2019, 19:30-21:00

Ort: H122, HF, 2.OG, Gronewaldstr. 2, 50931 Köln 

„(Film-)Geschichte der Alija 1919-2019“ – Auftaktveranstaltung „100 Jahre Alija von Alumni der Universität zu Köln“ Vortrag zur historisch-kinematographischen Perspektive auf Alija

Vortragender: Univ.-Prof. Dr. Frank Stern (Wien)  

»school is open« 4.0 engagiert sich mit unterschiedlichen Formaten für die pädagogische Arbeit gegen israelbezogenen Antisemitismus. Unter der Leitidee „Discover Inclusion and Diversity“ entdecken Studierende die Diversität in Israel. »school is open« reiste bereits mit Studierenden nach Israel, arbeitet momentan in der Lernwerkstatt „Erziehung im Nahostkonflikt“ gemeinsam mit Studierenden an digitalen Lernmaterialien gegen Antisemitismus und dokumentiert im Projekt „100 Jahre Alija von Alumni der Universität zu Köln“ die Geschichten Kölner Alumni zwischen Köln und Israel. Das Projekt steht unter der Schirmherrschaft des Beauftragten der Bundesregierung für jüdisches Leben und den Kampf gegen Antisemitismus, Dr. Felix Klein.

Zum Start der Veranstaltungsreihe zum Projekt „100 Jahre Alija von Alumni der Universität zu Köln“ erläutert Prof. Dr. Frank Stern in seinem Vortrag anhand von (historischen) Filmausschnitten, wie sich die unterschiedlichen Bewegungen der Alija in den letzten 100 Jahren entwickelt haben. Diese spezifische Zeit- und Kulturgeschichte und ihre Charakteristika finden ihre Repräsentation in kinematografischen Dokumenten. Informationen und Anmeldung über www.schoolisopen.uni-koeln.de

30.01.19 | 100 Jahre Alija von Alumni der Universität zu Köln | „Visuelle antisemitische Stereotype“ - Workshop

Mi, 30.01.2019, 17:45-19:30 Uhr

Ort: S136, HF, 2.OG, Gronewaldstr. 2, 50931 Köln  

„Visuelle antisemitische Stereotype“ – Workshop „100 Jahre Alija von Alumni der Universität zu Köln“

»school is open« 4.0 engagiert sich an der Humanwissenschaftlichen Fakultät mit unterschiedlichen Formaten für die pädagogische Arbeit gegen israelbezogenen Antisemitismus. Unter der Leitidee „Discover Inclusion and Diversity“ entdecken Studierende die Diversität in Israel. »school is open« reiste bereits mit Studierenden nach Israel, arbeitet momentan in der Lernwerkstatt „Erziehung im Nahostkonflikt“ gemeinsam mit Studierenden an digitalen Lernmaterialien gegen Antisemitismus und dokumentiert im Projekt „100 Jahre Alija von Alumni der Universität zu Köln“ die Geschichten Kölner Alumni zwischen Köln und Israel. Das Projekt steht unter der Schirmherrschaft des Beauftragten der Bundesregierung für jüdisches Leben und den Kampf gegen Antisemitismus, Dr. Felix Klein.

Der Workshop von Prof. Dr. Frank Stern geht auf aktuelle visuelle Repräsentationen von Antisemitismus ein. Antisemitische Stereotypen finden sich in Bildern wieder, deren visuelle Macht und Wirksamkeit in diesem Workshop herausgearbeitet wird.

Im Anschluss findet eine Abschlusspräsentation der Studierenden der Lehrveranstaltung „Lernwerkstatt: Erziehung im Nahostkonflikt (im Rahmen von »school is open« 4.0)“ mit Prof. Dr. Frank Stern statt. Sie haben im Wintersemester 2018/19 Lernvideos und andere digitale Lernmaterialien zu verschiedenen Phänomenen im Kontext Antisemitismus, Israel und Nahostkonflikt erarbeitet.

Workshop für Studierende und Interessierte zu aktuellen visuellen antisemitischen Stereotypen mit Univ.-Prof. Dr. Frank Stern (Wien)

Wir bitten um Anmeldung unter: ukoeln.de/3BC5V

Informationen und Anmeldung über www.schoolisopen.uni-koeln.de

30.01.19 | Keio Cologne Lecture Series: Declined Cognitive Function of Senior Citizens

Recent Findings on Alzheimer’s Disease

Frank Jessen, Professor of the Department of Psychiatry, University of Cologne

Encouraging the “Work” of People with Dementia

Satoko Hotta, Professor of Graduate School of Health Management, Keio University

Longevity – one of humankind’s all-time goals and desires – turns out to be boon and bane. Japan and Germany are among the countries, where not only individuals tend to get old and older, but the entire society is aging and has to adapt to a substantial demographic change. With a life expectancy of 85 years in Japan and 81 years in Germany and an almost identical average age of 47.2 years of populations in both countries, Japan and Germany share common problems and challenges. Individual longevity implies an increase of aging-associated diseases, a growing need for age-appropriated environments and living conditions, higher demand of elder care, public health care and pension funds under stress, financial pressure on taxpayers, strain on the labor market and many more issues to be dealt with from medical, political, social, economic and legal points of view. Both Keio University/Tokyo, and University of Cologne have established “Longevity/Aging” as a transversal topic of interdisciplinary research, to which scholars and scientists from several disciplines contribute cutting-edge research. Both Universities dispose of strong research centers in Life Sciences and in Social Sciences dedicated to Longevity- and Aging-associated issues. This joint lecture series will present some of their results in a comparative Japanese‑German perspective. Each lecture will be held jointly by a German and a Japanese expert, giving insights into ongoing or recently completed research projects. Students in both countries are invited to interact and actively participate in the discussion by posting comments and questions during the lecture. While being the first intercontinental joint lecture series with one of University of Colognes “Global Network Partners”, this seminar is also a pilot project introducing digital tools into international teaching cooperation.

30.01.19 | "100 Jahre Soziologie" Vortragsreihe - Die international vergleichende Erforschung von Werten – Anwendungen in Soziologie

30.01.2019, 18:00 – 19:30 Uhr

Ort: Hörsaal I / WiSo-Gebäude Albertus Magnus Platz 50923 Köln

Vortragender: Prof. Dr. Eldad Davidov / Dr. Daniel Seddig

Die international vergleichende Erforschung von Werten – Anwendungen in Soziologie (Vortrag auf Englisch)

Werte sind in aller Munde. Doch was genau sind Werte und was sagen sie aus? Der Vortrag gibt einen Überblick über die soziologische Erforschung von Werten aus kulturvergleichender Perspektive und zeigt zudem wie Werte menschliches Verhalten erklären können.  

 

Öffentlicher Vortrag. Ohne Voranmeldung.

18.02.19 | OFW - World Business Dialogue (bis 22.02.)

The World Business Dialogue is an event organised by the Organisationsforum Wirtschaftskongress (OFW) to bring together the leaders of today and the leaders of tomorrow in an international forum.

The OFW enables young professionals from around the world to share their opinions and shape their own future by discussing topics that matter with top executives and notable influencers in business, science and politics.

The annual World Business Dialogue brings together over 900 participants in Cologne to take part in one of the biggest student-run business conventions in the world. But it is not just a convention – it’s a network, a community and a platform for bright minds and pressing topics on the global agenda.

For more information on the World Business Dialogue, please visit their website.

21.02.19 | Jubiläumsausstellung des ZfL: "Zurück in die Zukunft von Lehramt und Schule" (bis Herbst ´19)

21.2.2019, 17 Uhr  | Ausstellungseröffnung

Dauer der Ausstellung: bis Herbst 2019

Ausstellungsort: Gebäude ZfL, Immermannstr. 49

Das Zentrum für LehrerInnenbildung ist die zentrale Anlaufstelle für die rund 15.000 Lehramtsstudierenden in Köln. Als hochschul- und fakultätsübergreifende Einrichtung wirkt das ZfL aktiv an der Gestaltung struktureller, konzeptioneller und organisatorischer Rahmenbedingungen im Lehramt mit. Eingerichtet wurde das Zentrum für LehrerInnenbildung 2011 im Zuge der umfassenden Reform der LehrerInnenbildung in NRW. Mittlerweile wird das ZfL insbesondere von den Studierenden als selbstverständlich wahrgenommen, gemessen an der Geschichte der LehrerInnenbildung (in Köln) ist es jedoch eine sehr junge Einrichtung.

Der Blick in die Geschichte zeigt, dass Lehrerinnen und Lehrer an vielen verschiedenen Einrichtungen mit unterschiedlichen Zuständigkeiten ausgebildet wurden. Erst in den letzten 15 Jahren wuchsen diese so zusammen, dass die LehrerInnenbildung heute als ein herausragendes Profilelement der Universität zu Köln gilt. Die Präsentation wurde für die Ausstellung anlässlich des 5-jährigen Bestehens des ZfL entwickelt. Sie wird für das Jubiläumsjahr aufbereitet und ergänzt bzw. erweitert.

Die Präsentation zeigt in zehn Postern die Geschichte der LehrerInnenbildung von 1945 bis heute. Zusätzlich wird in einer Zeitleiste ein Überblick über die Entwicklung des Lehrberufs seit 1500 und ein visionärer Blick in die Zukunft bis 2029 gegeben. Die Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

06.03.19 | Soziologischer Aschermittwoch

6. März 2019, 16:00 Uhr – 18:00 Uhr

Ort: René-König-Hörsaal (Auditorium XXIV, Seminartrakt), WISO-Gebäude, Universität zu Köln

Vor 100 Jahren wurde in Köln das erste Forschungsinstitut für Sozialwissenschaften in Deutschland gegründet. Neben einer Reihe anderer Veranstaltungen findet aus diesem Anlass am 6. März 2019 der erste „soziologische Aschermittwoch“ statt. Dabei geht um die aktuelle Auseinandersetzung um die zukünftige Ausrichtung der Soziologie: Wie kritisch oder wertneutral kann und soll die Soziologie sein? Welche methodischen Standards sind einzuhalten und wie kann die Soziologie der lauter werdenden gesellschaftlich-politischen Polemik gegenüber wissenschaftlicher Erkenntnis entgegentreten? Um diese und verwandte Fragen offen und kontrovers zu diskutieren, kommen am Aschermittwoch zentrale Figuren dieser Diskussion und bekannte Fachvertreter*innen nach Köln.

Weitere Infos und Anmeldung unter: https://tinyurl.com/yboknhzg

12.03.19 | 17. Sozialrechtstag

Informationen folgen.

18.03.19 | Frühjahrsempfang der Verwaltung

Die Verwaltung wird vom Kanzler der Universität zu Köln, Herrn Dr. Michael Stückradt, u.a. über die Entwicklung unserer Universität, strategische Planungen des Rektorates für die verschiedenen Arbeitsbereiche der Verwaltung und wichtige Projekte informiert.

Im Anschluss an die Veranstaltung bietet ein kleines Get-Together die Gelegenheit untereinander ins Gespräch zu kommen.

19.03.19 | Gesundheitstag 2019

19.03.2019, 09:30-15:00 Uhr

Ort: Aula, Doziernedenzimmer Alter und Neuer Senatssaal im Hauptgebäude der Universität

Der Gesundheitstag an der Universität zu Köln findet für alle Kolleginnen und Kollegen aus Wissenschaft und Verwaltung am 19.03.2019 statt. Hier können Sie sich vielfältig und abwechslungsreich über Gesundheitsthemen informieren, bei den Mitmach-Aktionen und Modulen auf amüsante Art Ihre Gesundheitskompetenz erproben und mit den AkteurInnen rund ums BGM ins Gespräch kommen. Das Programm in der Aula beinhaltet spannende Vorträge zu gesundheitsrelevanten Fragestellungen und rundet den informativen Teil mit der „Glücksministerin“ Gina Schöler auf eindrucksvolle Weise ab. Die Teilnahme am Gesundheitstag erfolgt in Absprache mit Ihren Vorgesetzten im Rahmen der Arbeitszeit. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Programm

Aula

09:30    Begrüßung durch Vizekanzlerin Ina Gabriel und Prorektor Prof. Dr. Ansgar Büschges
09:45    Präsentation von Good-Practice-Beispielen an der UzK durch das BGM-Team
10:10    UniSport-Energizer
10:15    Prof. Dr. Bertolt Meyer, TU Chemnitz, zur Arbeitswelt 4.0
11:15    Quichotte, Stand-up-Comedian
12:00    Yoga-Workshop I
12:45    Yoga-Workshop II
13:30    Gina Schöler, Glücksministerin, zu Determinanten von Wohlbefinden und Zufriedenheit

Foyer / Neuer Senatssaal
10:00 – 15:00

  • Mitmach-Aktionen: Alterssimulationsanzug GERT, Flugsimulator ICAROS, Achtsamkeitsübungen „Kopf hoch“, Pixformance, Back-Check, Zuckerstraße, Haltungsdiagnostik, Pimp my Water, Modell-PC-Arbeitsplatz, Smoothiestand
  • Info- und Beratungsstände der AkteurInnen im BGM: UniSport, MitarbeiterInnen- & Führungskräfteberatung, Personalentwicklung Wissenschaft & Technik/Verwaltung, Dual Career & Family Support, Arbeits- & Umweltschutz, BGM-Team
  • Getränke, Snacks, Smoothies

Alter Senatssaal
12:00    Vortrag „Bewegte Arbeitswelten“
12:45    Workshop „Den Mitarbeiterrücken stärken, aktiv werden“

Dozierendenzimmer
10:00 – 15:00

  • Stresstypbestimmung
  • Mobile Massage
  • InBody Körperanalyse
  • Entspannungscoaching

 Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.portal.uni-koeln.de/gesundheitstag.html

19.03.19 | Festprogramm anlässlich der flämischen Woche in NRW

Dienstag, 19.03.2019, ab 16 Uhr

Ort: Neuer und Alter Senatsaal der Universität zu Köln, Hauptgebäude, Albertus Magnus Platz, 50923 Köln  

Vortragende: Prof. Dr. Ann Marynissen, Institut für Niederlandistik   

 

Jubiläumsfeier anlässlich 100 Jahre Niederlandistik an der Universität zu Köln, veranstaltet vom Institut für Niederlandistik im Rahmen der flämischen Woche in Nordrhein-Westfalen (18.03-22.03.2019), in Zusammenarbeit mit der Generaldelegation der Regierung Flanderns in Deutschland.

03.04.19 | "100 Jahre Soziologie" Vortragsreihe - Berufe und Arbeitsbedingungen in Deutschland

03.04.2019, 18:00 – 19:30 Uhr

Ort: Hörsaal B /Hörsaalgebäude Albertus Magnus Platz 50923 Köln

Vortragende: Prof. Dr. Christian Ebner

Berufe und Arbeitsbedingungen in Deutschland

Berufe bestimmen maßgeblich über die Stellung von Individuen in der Gesellschaft. Im Rahmen des Vortrags werden systematische Zusammenhänge zwischen dem ausgeübten Beruf von Erwerbstätigen und deren Arbeitsbedingungen aufgezeigt.  

 

Öffentlicher Vortrag. Ohne Voranmeldung.

02.05.19 | 100 Jahre Alija von Alumni der Universität zu Köln | Lesung „Mein verwundetes Herz – Das Leben der Lilli Jahn“

Do, 02.05.2019, 19:30-21:00 Uhr

Ort: H122 , HF, 2.OG, Gronewaldstr. 2, 50931 Köln  

Lesung „Mein verwundetes Herz – Das Leben der Lilli Jahn“

Lesung des Autors Martin Doerry in Kooperation mit der Kaiserin-Augusta-Schule Köln, dem Projekt „Lesepunkte“ vom Zentrum für LehrerInnenbildung Köln und der Kölnischen Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit

»school is open« 4.0 engagiert sich an der Humanwissenschaftlichen Fakultät mit unterschiedlichen Formaten für die pädagogische Arbeit gegen israelbezogenen Antisemitismus. Unter der Leitidee „Discover Inclusion and Diversity“ entdecken Studierende die Diversität in Israel. »school is open« reiste bereits mit Studierenden nach Israel, arbeitet momentan in der Lernwerkstatt „Erziehung im Nahostkonflikt“ gemeinsam mit Studierenden an digitalen Lernmaterialien gegen Antisemitismus und dokumentiert im Projekt „100 Jahre Alija von Alumni der Universität zu Köln“ die Geschichten Kölner Alumni zwischen Köln und Israel.

Die Geschichte von Dr.‘ Lilli Jahn ist ein bewegendes Beispiel jüdischen Lebens vor, während und nach der Shoah. Vor 100 Jahren erlangte sie an der Kaiserin-Augusta-Schule in Köln Abitur und nahm im Anschluss das Studium der Medizin auf, 1924 promoviert sie an der Universität zu Köln. Während der nationalsozialistischen Verfolgung darf Lilli Jahn den Doktortitel nicht führen, trotz Berufsverbot praktiziert sie. 1944 wird sie in Auschwitz-Birkenau ermordet. Martin Doerry, Lillis Enkel, liest aus der von ihm Biografie. Dr.‘ Lilli Jahn kommt so mit ihrem neugierigen Wesen, ihrer Klugheit und ihrer Lebenslust zu Wort: Sie lebt, liebt, schreibt mit aller Last, um im liebevollen Dialog mit ihren Kindern zu bleiben. Ihre Kinder Gerhard, Ilse, Johanna, Eva und Dorothea überleben die Shoah. Die Nachkommen leben heute auf der ganzen Welt, in Deutschland und auch in Israel.

Aktuelle Informationen: http://ukoeln.de/2ZCWD

13.05.19 | Diversity-Week (bis 17.05.)

Diversity-Woche der Universität zu Köln vom 13. bis 17. Mai 2019

Du machst den Unterschied!

Vom 13.-17.05.19 wird das Prorektorat für Gleichstellung und Diversität und das Referat Gender & Diversity Management die Diversity-Woche „Du machst den Unterschied!“ veranstalten.

Ziel der Woche ist es, durch Veranstaltungen und Aktionen für den Umgang mit Vielfalt und Chancengerechtigkeit zu sensibilisieren und auf die existierenden Angebote/Institutionen an unserer Universität aufmerksam zu machen. Das Programm richtet sich sowohl an Beschäftigte als auch an Studierende und Interessierte.

Weitere Informationen finden Sie bald unter https://www.portal.uni-koeln.de/12304.html

13.05.19 | Universitätskonzerte: Martin Zingsheim meets E-MEX #2

Datum: 13.5.2019, 19.30 Uhr

Ort: Studiobühne Köln 

Martin Zingsheim meets E-MEX #2  

Neue Musik und anderer Horror. Ein Abend zwischen Mikroton und Knochensäge.  

100 Jahre Neue Uni – 100 Jahre Neue Musik: Seit Paul Bekker 1919 den Aufsatz „Neue Musik“ veröffentlichte, heißt die Neue Musik auch so! Und seit dem ist sie so manchem auch ein Dorn im Auge oder besser im Ohr. 

Unter dem Motto Neue Musik und anderer Horror. Ein Abend zwischen Mikroton und Knochensäge untersuchen Martin Zingsheim – erfolgreicher Kabarettist, der als Musikwissenschaftler über Stockhausen promoviert hat – und das E-MEX Ensemble auf entspannt-unterhaltsame Weise die vielfältigen Beziehungen zwischen der Neuen Musik und dem filmischen und sonstigen Grauen – ist doch der Horrorfilm der Ort, an dem die sonst als so schwierig verschrieene Neue Musik anstandlos akzeptiert wird…   Der Bogen des Konzerts reicht vom frühen Klavierstück Suicide in an Airplane des russisch-amerikanischen Komponisten und Enfant terrible der 1910er und 1920er Jahre Leo Ornstein – übrigens dem vermutlich langlebigsten Komponisten der Musikgeschichte, bei seinem Tod war er immerhin 106 Jahre alt! – über Arnold Schönbergs Kopfkino Begleitungsmusik zu einer Lichtspielszene bis zu George Crumbs Black Angels, die als Filmmusik zu William Friedkins Horror-Welterfolg „Der Exorzist“ benutzt wurden und Christoph Maria Wagners makabre Schauerballade Der rollende Totenschädel nach dem gleichnamigen brasilianischen Märchen.  

Passend zum Thema zeigt die Studiobühne im Anschluss an das Konzert Stuart Gordons Fun-Splatter-Klassiker Re-Animator.

14.05.19 | 100 Jahre Alija von Alumni der Universität zu Köln | Vortrag „Aktuelle Befunde zu Antisemitismus in Schulen“

Do, 14.05.2019, 18:00-19:30 Uhr

Ort: H122 , HF, 2.OG, Gronewaldstr. 2, 50931 Köln  

 

Vortrag „Aktuelle Befunde zu Antisemitismus in Schulen“

Vortragende: , Prof.‘ Dr.‘ Julia Bernstein  

Vortrag zu aktueller Forschung zu gegenwärtigem Antisemitismus in Schulen und Handlungsmöglichkeiten von Lehrkräften

in Kooperation mit dem Zentrum für LehrerInnenbildung Köln und im Rahmen der Diversity Woche an der Universität zu Köln

»school is open« 4.0 engagiert sich an der Humanwissenschaftlichen Fakultät mit unterschiedlichen Formaten für die pädagogische Arbeit gegen israelbezogenen Antisemitismus. Unter der Leitidee „Discover Inclusion and Diversity“ entdecken Studierende die Diversität in Israel. »school is open« reiste bereits mit Studierenden nach Israel, arbeitet momentan in der Lernwerkstatt „Erziehung im Nahostkonflikt“ gemeinsam mit Studierenden an digitalen Lernmaterialien gegen Antisemitismus und dokumentiert im Projekt „100 Jahre Alija von Alumni der Universität zu Köln“ die Geschichten Kölner Alumni zwischen Köln und Israel.

Prof.‘ Dr.‘ Julia Bernstein, die an der Frankfurter Fachhochschule die Professur für Diskriminierung und Inklusion in der Einwanderungsgesellschaft innehat, berichtet von ihren aktuellen Forschungen zu Antisemitismus in Schulen. Vor allem kann sie ihre Expertise zu jüdischen Perspektiven auf die verschiedenen Facetten und Ausprägungen aktueller Antisemitismen in Schulen einbringen.

Aktuelle Informationen: http://ukoeln.de/JE7UZ

16.05.19 | "Kein Platz an der Sonne" - Podiumsdiskussion

Freitag, 16.05.2019, 18 Uhr

Ort: Neuer Senatssaal, Hauptgebäude der Universität zu Köln Albertus Magnus Platz  

Podiumsdiskussion „Kein Platz an der Sonne“, anschließend Umtrunk im Dozierendencafé.

Moderation: Prof. Ulrike Lindner (Historisches Institut)

17.05.19 | Kolonialkritische Stadtrundgänge

Termine: 17.05., 21.05. und 25.05.2019

Zwischen 1919 und 1940 gab es in Köln zahlreiche Verflechtungen zwischen pro-kolonialer Bürgerschaft und Wissenschaft. In der Auftaktveranstaltung am 16.05.2019 diskutieren ExpertInnen und AktivistInnen über diese Verflechtungen und bringen dieses Kapitel der Universitäts- und Stadtgeschichte einer interessierten Öffentlichkeit näher. Kolonialkritische Stadtführungen verorten die historischen Referenzen dieser Epoche im städtischen Raum.  

Anmeldungen an Frau Bebero Lehmann, bebero.lehmann@uni-koeln.de

Weitere Termine für Seminargruppen, Schulklassen etc. nach Vereinbarung.

18.05.19 | Kongress: "Medizingeschichte im Rheinland - Medizingeschichte aus dem Rheinland

Samstag, 18. Mai 2019, 10-17 Uhr

Ort: Campus Medizin, Gebäude 42 („Forum“), Raum „Oratorium“; Joseph-Stelzmann-Straße 20, 50931 Köln; gegenüber dem Herzzentrum, neben der Klinikkirche  

 

Kongress: Jahrestagung des Rheinischen Kreises der Medizin- und Pharmaziehistoriker (Prof. Karenberg, Institut für Geschichte & Ethik der Medizin)  

Anmeldung zwingend erforderlich | Max. Teilnehmerzahl: 25 Ansprechpartner: Denise Gobelet (denise.gobelet@uk-koeln.de).

20.05.19 |Leo Spitzers Kölner Jahre: ein früher Zenith?

Montag, 20.05.2019, 18:00-19:30 Uhr

Ort: Internationales Kolleg Morphomata  

Vortragender: Hans Ulrich Gumbrecht

Mit einem Festvortrag von Hans Ulrich Gumbrecht (Stanford) erinnert Morphomata anlässlich seines 10-jährigen „kleinen“ Jubiläums im Kontext des Universitätsjubiläums an den Romanisten Leo Spitzer, der von 1930 bis zu seiner von den Nazis erzwungenen Emigration nach Istanbul an der Universität zu Köln lehrte. Über die philologische Vergleichsarbeit hinaus erkannte Spitzer bereits die kulturwissenschaftliche Aufgabe in einem „Naherücken des Fernen wie ein[em] Fernerücken des Nahen“.

Keine Anmeldung erforderlich.

21.05.19 | Kolonialkritische Stadtrundgänge

Termine: 17.05., 21.05. und 25.05.2019

Zwischen 1919 und 1940 gab es in Köln zahlreiche Verflechtungen zwischen pro-kolonialer Bürgerschaft und Wissenschaft. In der Auftaktveranstaltung am 16.05.2019 diskutieren ExpertInnen und AktivistInnen über diese Verflechtungen und bringen dieses Kapitel der Universitäts- und Stadtgeschichte einer interessierten Öffentlichkeit näher. Kolonialkritische Stadtführungen verorten die historischen Referenzen dieser Epoche im städtischen Raum.  

Anmeldungen an Frau Bebero Lehmann, bebero.lehmann@uni-koeln.de

Weitere Termine für Seminargruppen, Schulklassen etc. nach Vereinbarung

24.05.19 | 7. Kölner Medizinrechtstag zum Thema "Digitalisierung des Gesundheitswesens"

Weitere Informationen folgen.

25.05.19 | Kolonialkritische Stadtrundgänge

Termine: 17.05., 21.05. und 25.05.2019

Zwischen 1919 und 1940 gab es in Köln zahlreiche Verflechtungen zwischen pro-kolonialer Bürgerschaft und Wissenschaft. In der Auftaktveranstaltung am 16.05.2019 diskutieren ExpertInnen und AktivistInnen über diese Verflechtungen und bringen dieses Kapitel der Universitäts- und Stadtgeschichte einer interessierten Öffentlichkeit näher. Kolonialkritische Stadtführungen verorten die historischen Referenzen dieser Epoche im städtischen Raum.  

Anmeldungen an Frau Bebero Lehmann, bebero.lehmann@uni-koeln.de

Weitere Termine für Seminargruppen, Schulklassen etc. nach Vereinbarung

28.05.19 | Diversity-Tag

Weitere Informationen folgen.

04.06.19 | Buchvorstellung: Alberts Töchter. Kölner Frauen zwischen Universität, Stadt und Republik

Datum: Dienstag, 4. Juni 2019, 18.00 Uhr

Ort: Foyer des Philosophikums, Universität zu Köln, Albertus-Magnus-Platz  

Herausgeberin: Ute Planert  

 

Erster Weltkrieg und Nachkriegsnot, Mobilisierung für das neue Frauenstimmrecht und die Wiederbegründung einer traditionsreichen Universität, an der Frauen gleichberechtigt studieren konnten – das Jahr 1919 brachte den Kölnerinnen einen ganzen Strauß einschneidender Veränderungen. Zum 100jährigen Universitätsjubiläum erzählt der vorliegende Band Geschichten von Aufbrüchen und Hindernissen, Studentinnenalltag und Doktortiteln, steckengebliebenen Karrieren und neuen Berufschancen im Wohlfahrtsstaat der Weimarer Republik.   Das Buch erscheint im Frühjahr 2019 im Röhrich-Universitätsverlag St. Ingbert.

05.06.19 | Tag des Schulgartens

Mittwoch, 05.06.2019 ganztägig Treffpunkt

Ort: Institut für Biologiedidaktik Herbert-Lewin-Str. 2 D-50931 Köln

„Tag des Schulgartens“ zusammen mit dem Modell- und Schulgarten „Momo“. Bei dem Schulgartenprojekt „MOMO“ handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt des Instituts für Biologiedidaktik und dem zdi– Schülerlabor der Universität Köln und der International School of Design (KISD) der Technischen Hochschule Köln. Der Modellgarten zeigt, wie in jeder Schule ein eigener Schulgarten angelegt und langfristig betrieben werden kann. Aus diesem Grund gibt es nicht »einen Garten«, sondern eine Vielzahl unterschiedlicher Module, die zu der speziellen Situation der jeweiligen Schule passen und miteinander kombiniert werden können. Momo bietet als außerschulischer Lernort die Möglichkeit, Schulklassen eine bestimmte Unterrichtseinheit praxisnah und anschaulich im Garten zu vermitteln (z.B. Situation und Schutz von Wildbienen, Lebewesen im Kompost, Verschiedene Getreidearten, Bestimmung von Bäumen, Kräuterquiz). Der Schulgarten kann nach Absprache als individueller außerschulischen Lernort genutzt werden. (http://modellgarten-momo.uni-koeln.de)

„Moderne Technik im Bienenstock“ Im Rahmen einer QR-Code Rallye können Besucher das Gelände des modularen Schulgartens erkunden und so manches über den Nutzen von Wiesenblumen und Insekten erfahren. Beim Rundgang durch den Garten können verschiedene Ideen für urbane Schulgärten mit unterschiedlichen Voraussetzungen auf dem Schulgelände besichtigt werden. Außerdem werden Schulgarten-Projekttage vorgestellt, die von Lehrkräften für ihre Schulklassen gebucht werden können und von Studierenden der Biologiedidaktik betreut werden. Der Garten ist ein Gemeinschaftsprojekt des Instituts für Biologiedidaktik, des zdi-Schülerlabors und der Köln International School of Design und wird durch die Rheinenergie Stiftung gefördert. 

„Wie Fische beim Gemüseanbau helfen oder Aquaponik als direkter Weg zur Nachhaltigkeit“ Vorstellung der neu entwickelten Aquaponik-Anlage am Institut für Biologiedidaktik, einer Kombination aus Aquakultur und Hydroponik zur nachhaltigen und ressourcenschonenden Produktion von Lebensmitteln. Dieses System wir derzeit als „Modell für das Klassenzimmer“ am Institut für Biologiedidaktik eingerichtet. So bietet dieser geschlossene Kreislauf großes Potential zur anschaulichen Vermittlung biologischer, physikalischer und chemischer Themen.

MINTegration: Integration jugendlicher Flüchtlinge verknüpft mit der Nachwuchsförderung in den MINT-Fächern Ziel des Projektes ist es, für jugendliche Flüchtlinge geeignetes Lehrmaterial für den MINT-Unterricht zu entwickeln und dieses gemeinsam vor Ort zu erproben. Das Material soll dem ZDI Schülerlabor zur Verfügung gestellt werden. Durch das gemeinsame Erleben können sprachliche und fachliche Kompetenzen leichter erworben werden. Naturwissenschaften und Integration lassen sich so ideal miteinander verbinden. Das Projekt MINTegration wird aktuell von den Instituten für Biologie- und Chemiedidaktik der Universität zu Köln umgesetzt. Am Tag des Schulgartens finden von 15-18 Uhr regelmäßige Führungen durch den Modellgarten, Besichtigung der Aquaponik-Anlage und Informationen zum MINTegration-Projekt statt. Modularer Modellgarten (MoMo)

06.06.19 | LingCologne 2019: Multimodalität (bis 07.06.)

Datum: 6.-7. Juni 2019

Ort: Neuer Senatssaal und Dozentenzimmer, Hauptgebäuder Universität zu Köln Albertus Magnus Platz  

Vortragende: Prof. Dr. Petra B. Schumacher, Dr. Michael Frotscher und Dr. Anastasia Bauer, Cologne Center of Language Sciences (CCLS)

Ziel der internationalen Tagung ist es, die komplexen Schnittstellen multimodaler Kommunikation zu beleuchten. Die Interaktion zwischen den verschiedenen Sprachmodalitäten (gesprochene, geschriebene und gebärdete Sprache sowie Gestik) und die Systeme, die diesen Interaktionen zugrunde liegen, stehen im Fokus der LingCologne 2019. Die Beiträge von führenden Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen aus Sprachwissenschaft, Psychologie, Anthropologie und den Neurowissenschaften untersuchen die Schnittstellen multimodaler Kommunikation und die in solchen Kontexten entstehenden intermodalen Sprachkontaktphänomene. Mit der LingCologne soll ein neues Forum zum Austausch zwischen Kölner SprachwissenschaftlerInnen und internationalen ExpertInnen geschaffen werden, das im zweijährigen Rhythmus mit aktuellen Themen an der Universität zu Köln statt finden wird.

28.06.19 | Campus Start Up Day

Weitere Informationen folgen.

13.06.19 |10. Kölner Forum zum Arbeitsrecht

Weitere Informationen folgen.

19.06.19 | "100 Jahre Soziologie" Vortragsreihe - Psychologie des Vertrauens

19.06.2019, 18:00 – 19:30 Uhr

Ort: Hörsaal B /Hörsaalgebäude Albertus Magnus Platz 50923 Köln

Vortragende: Prof. Dr. Detlef Fetchenhauer

Psychologie des Vertrauens

Vertrauen ist eine notwendige Voraussetzung für ein gelingendes Miteinander – zum Beispiel in Freundschaften, intimen Beziehungen, am Arbeitsplatz, in der Politik. Vor diesem Hintergrund geht es in meinem Vortrag um die folgenden Fragen: Wie entsteht Vertrauen? Vertrauen Menschen zu viel oder zu wenig? Wissen Menschen, wem sie vertrauen sollten und wem nicht? Lohnt sich Vertrauen oder kann man im Umgang mit seinem Mitmenschen nicht vorsichtig genug sein?   Öffentlicher Vortrag. Ohne Voranmeldung.  

29.06.19 | Tag der offenen Tür: Chemie

Weitere Informationen folgen.

So finden Sie uns: http://www.uni-koeln.de/bin2/where.pl?parent.geb322

03.07.19 | "100 Jahre Soziologie" Vortragsreihe - Die Integration von Flüchtlingen

03.07.2019, 18:00 – 19:30 Uhr

Ort: Hörsaal B /Hörsaalgebäude Albertus Magnus Platz 50923 Köln

Vortragender: Prof. em. Dr. Jürgen Friedrichs

Die Integration von Flüchtlingen

Unter welchen Bedingungen ist die Integration von Flüchtlingen möglich? Das erörtere ich am Beispiel einer umfangreichen empirischen Studie in Köln, Hamburg und Mülheim an der Ruhr. Es wird gezeigt, welche Einstellung die Bevölkerung zu Flüchtlingen und Flüchtlingsunterkünften im eigenen Wohngebiet hat, ferner ob sie sich durch Flüchtlinge und den Islam bedroht fühlt – und welche Umstände Integration fördern.  

 

Öffentlicher Vortrag. Ohne Voranmeldung.

12.07.19 | 100 Jahre Augenklinik - Besser Sehen für alle Kölner

Freitag, 12.7.19, 14:00-21:00

Ort: Universitäts-Augenklinik, Campus Medizin, Gebäude 34; Kerpener Str. 62, Köln  

Programm

14:00-16:00 Uhr:     Tag der offenen Tür: mit Klein-Gruppen-Führungen durch OP-Räume, Linsenlabor usw., Augenklinik, Geb. 34

14:30-15:00 Uhr:     Kinderuni, Augenklinik, Geb. 34, Hörsaal

15:30-17:30 Uhr:           Wissenschaftliches Symposium, Augenklinik, Geb. 34, Hörsaal

17:30 – 21:00 Uhr:        Party mit DJ und Kurz-Konzert, Ort: TBA  

 

Max. Teilnehmerzahl:         Für das Symposium und für den Tag der offenen Tür für jeweils maximal 200 Personen

03.08.19 | Alumni Weltweit Summer School

Weitere Informationen folgen. Aktuelle Informationen zur Summer School 2018 finden Sie hier: https://www.portal.uni-koeln.de/9370.html

10.08.19 | International Conference of Physics Students (ICPS) (bis 17.08.)

10.-17. August 2019 ganztägig

Treffpunkt/Ort: Institut für Theoretische Physik, Zülpicher Straße 77, 50937 Köln

 

Die junge Deutsche Physikalische Gesellschaft organisiert in Zusammenarbeit mit der Fachgruppe Physik der UzK und dem Institut für Theoretische Physik als Veranstalter im August 2019 eine 1-wöchige, internationale Konferenz für rund 475 Physikstudenten aus der ganzen Welt: die „International Conference of Physics Students“ (ICPS). Diese wird nach dem Prinzip „for students, by students“ ehrenamtlich von Physikstudenten aus ganz Deutschland am Physikalischen Institut in Köln organisiert. Weitere Informationen zum Kongress und zur Anmeldung finden Sie unter: https://icps.cologne/

28.08.19 | Tagung: "Zukunft LehrerInnenbildung" (bis 30.08.)

28.-30. August 2019

Tagungseröffnung: 28.8., 16.00 Uhr (29.8.2019, 9:00 Uhr, 30.8.2019, 9:30 Uhr)

Veranstaltungsort: Hörsaalgebäude + Neues Seminargebäude Albertus Magnus Platz, 50923 Köln

 

Wie sieht Schule im Jahr 2029 aus? Das ZfL wird mit ExpertInnen aus Wissenschaft, Schule und Wirtschaft über gesellschaftliche Megatrends diskutieren. Wie wird sich das Berufsbild „LehrerIn“ verändern und welche Inhalte werden an den Schulen gelehrt werden? Wie werden Schülerinnen und Schüler optimal auf neu entstehende Berufe und gesellschaftliche Anforderungen vorbereitet? Neben Keynotes, Vorträgen und Workshops bietet die Tagung mit einem „Inspiration Field“ viele Gelegenheiten, neue und inspirierende Dinge auszuprobieren. Keynote-Speaker: Prof. Dr. Michael Schratz, Dr. Eva Quante-Brandt, Prof. Dr. Stefan Rammler geplant sind 3 Keynotes zu den Themen:

  • „Was sind die großen Zukunftstrends aus gesellschaftlicher und wissenschaftlicher Perspektive?“
  • „Welche Perspektive hat die (Bildungs-)Politik auf die Zukunft LehrerInnenbildung?“
  • „Welches sind die Bildungsziele der Zukunft aus internationaler Perspektive?“

Anmeldung zur Tagung über die Webseiten des ZfL: https://zfl.uni-koeln.de/zukunft-schule-2019.html Die Veranstaltung ist kostenpflichtig.

29.08.19 | 100 Jahre Alija von Alumni der Universität zu Köln | Vortrag Workshop „Digital gegen Antisemitismus #NiewiederJudenhass“

Do, 29.08.2019, 11:15-12:45Uhr

  Alija goes #future19 – Workshop „Digital gegen Antisemitismus #NiewiederJudenhass“ von »school is open« 4.0

Präsentation von E-Learning-Modulen zu Antisemitismus und Biografien Kölner Alumni, die von Studierenden erarbeitet wurden

im Rahmen der „Zukunft Schule #future19“ (Jahrestagung des Zentrums für LehrerInnenbildung)

»school is open« 4.0 engagiert sich an der Humanwissenschaftlichen Fakultät mit unterschiedlichen Formaten für die pädagogische Arbeit gegen israelbezogenen Antisemitismus. Unter der Leitidee „Discover Inclusion and Diversity“ entdecken Studierende die Diversität in Israel. »school is open« reiste bereits mit Studierenden nach Israel, arbeitet momentan in der Lernwerkstatt „Erziehung im Nahostkonflikt“ gemeinsam mit Studierenden an digitalen Lernmaterialien gegen Antisemitismus und dokumentiert im Projekt „100 Jahre Alija von Alumni der Univeristät zu Köln“ die Geschichten Kölner Alumni zwischen Köln und Israel.

Auf der Jahrestagung des Zentrums für LehrerInnenbildung Köln „Zukunft Schule #future19“ werden die Trends der nächsten Jahre für das Bildungssystem diskutiert. Im Schwerpunkt #DigitaleBildung stellt »school is open« 4.0 gemeinsam mit Studierenden Lernmodule vor, die inklusive und vielfältige Zugänge zu Judentum, Jüdinnen und Juden, Israel und dem Nahostkonflikt ermöglichen. Die Module sind auf alternative Handlungsmöglichkeiten und Interventionen ausgerichtet, um Antisemitismus zu beenden.

Informationen zu den Modulinhalten: http://ukoeln.de/WD6IL

Anmeldung unter: https://zfl.uni-koeln.de/zukunft-schule-2019.html

Aktuelle Informationen zum Workshop: http://ukoeln.de/6PBAN

20.09.19 | WELLKUMME DOHEIM: KölnAlumni-Homecoming (bis 21.09.)

20. bis 21. September 2019

Ort: Albertus Magnus Platz, Hauptgebäude der Universität

KölnAlumni aus nah und fern kommen für ein Wochenende voller vielfältiger Events zurück nach Köln – an ihre Alma Mater! Beim ersten Homecoming des Netzwerks KölnAlumni feiern Studierende, Alumni, Freunde und Förderer aller Generationen und Studienrichtungen gemeinsam das 100-jährige Bestehen der Neuen Universität zu Köln. Alle Informationen rund um das Programm finden Sie zeitnah unter www.koelnalumni.de.

28.09.19 | 100 Jahre Neue Universität zu Köln - Ein Tag der KölnerKinderUniversität

Samstag, 28. September 2019, 11.00 bis 15.30 Uhr

Veranstaltungsort: Physikalische Institute Zülpicher Str. 77, 50937 Köln, Chemische Institute Greinstr. 6, 50939 Köln

 

Die KölnerKinderUniversität veranstaltet einen besonderen Tag mit verschiedenen Vorlesungen aus der Chemie, der Medizin, der Physik und den Wirtschaftswissenschaften. Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren und ihre Angehörigen sind herzlich eingeladen vorbeizuschauen und einen Blick in die spannenden Welten der verschiedenen Wissenschaften zu werfen.

Nähere Informationen zum Jubiläums-Programm der KölnerKinderUniversität: http://www.kinderuni.uni-koeln.de/programm.html

28.09.19 | Tag der offenen Tür: RRZK Regionales Rechenzentrum Köln

Datum 28.09.2019 und 17.10.2019 ganztägig

Ort: RRZK – Regionales Rechenzentrum Köln, Weyertal 121, 50931 Köln

Computer haben längst ihren Platz im Alltag eingenommen und sind nicht mehr wegzudenken. Die Arbeit in einem Rechenzentrum wirkt jedoch für viele immer noch abstrakt. Das RRZK beabsichtigt mit den Programmangeboten, die Sichtbarkeit der Dienste und des eigenen Beitrags in Wissenschaft und Forschung zu stärken. Zielgruppen sind dabei Angehörige der Universität und eine interessierte Öffentlichkeit.

Programm

Aktivität Location Zeit
3D Druck/Scan RRZK oder Serverhalle Mehrmals ca. 1 h
Präsentation der Cave Serverhalle Mehrmals ca. 30 min
Poster und Video zu High Performance Computing (HPC) und dem Bau der Serverhalle Foyer Serverhalle (muss noch geklärt werden) ganztägig
Vorstellung der Services RRZK ganztägig
Ausstellung von (historischen) Computern und der Geschichte des RRZK RRZK (Evtl. Modulbau) ganztägig
Liveprogrammierung RRZK ca. 1 h
Quiz RRZK Mehrmals ca. 15 min
Workshop: Bildbearbeitung mit GIMP RRZK ca. 1,5 h

3D Druck/Scan Das RRZK stellt den 3D-Drucker und –Scanner vor. Bei der Veranstaltung werden mit dem 3D-Drucker Modelle gedruckt, die an die Anwesenden ausgegeben werden. Zudem wird ein Beispiel eines 3D-Scans präsentiert. Präsentation der Cave Um einige Forschungsergebnisse zu veranschaulichen, wird die neue Serverhalle geöffnet und die Cave (Cave Automatic Virtual Environment) zugänglich gemacht. Eine Cave ist ein durch Folien oder Glasscheiben umbauter Raum zur Projektion einer dreidimensionalen Illusionswelt der virtuellen Realität. Hier bekommen Kleingruppen (5-6 Personen) eine eindrucksvolle Vorführung. Um unnötig lange Wartezeiten zu vermeiden, wird um Anmeldung gebeten. (Details werden bekannt gegeben) Parallel zur Vorführung der Cave bietet das RRZK im Foyer der Serverhalle Informationen zu High Performance Computing (HPC) an der Universität zu Köln. Ohne die entsprechende Rechenleistung wären einige Forschungsvorhaben nicht möglich. Einige dieser Projekte werden hier vorgestellt. Zudem wird ein Video projiziert, welches den Bau der Serverhalle im Zeitraffer zeigt.

Liveprogrammierung

Die Diensteentwicklung des RRZK wird vor Interessierten ein Programm für eine Tombola programmieren. Im Anschluss können die Anwesenden Preise aus dieser Tombola gewinnen. Ausstellung von (historischen) Computern und die Geschichte des RRZK 100 Jahre Computerentwicklung können wir zwar nicht präsentieren, aber die Ausstellung zeigt Geräte der letzten 50 Jahre. Von alten Lochkarten bis zum Raspberry Pi können Sie die Geschichte nachempfinden. Vor Ort erzählen Kollegen wie das Rechnen am RRZK vor den modernen Desktops-PCs von statten ging und wie rasant sich die Welt der IT in den letzten Jahren weiterentwickelt hat. Quiz Besucherinnen und Besucher können sich an einem kurzweiligen Quiz mit verschiedenen Kategorien beteiligen. Hier gibt es Preise zu gewinnen. Bildbearbeitung mit GIMP GIMP ist ein freies Bildbearbeitungsprogramm, welches kostenfrei verfügbar ist. Kinder und Jugendliche gestalten in diesem Workshop selbstständig ein Zeitschriftencover. Aufgrund der begrenzten Arbeitsplätze wird um Anmeldung gebeten. (Details werden noch bekannt gegeben)

04.10.19 | Die römische Grabkammer Köln-Weisen - eine virtuelle Rekonstruktion ("Cave" im RRZK)

Freitag, 04.10.20119 und 25.10.2019, ganztägig

Ort: Rechenzentrum Köln (RRZK)  

Vortragender: Prof. Dr. Eckhard Deschler-Erb, Lehrstuhl Archäologie der römischen Provinzen Prof. Dr. Eleftheria Paliou, Lehrstuhl für Archäoinformatik Prof. Dr. Ulrich Lang, RRZK & Lehrstuhl für Informatik Prof. Dr.-Ing. Knud Sauermann, Institut für Baubetrieb und Vermessung der TH Köln Prof. Dr. rer. nat. Horst Stenzel, Institut für Informatik der TH Köln    

„Cave“ des RRZK Das Römergrab von Köln-Weiden ist mit seiner Ausstattung und architektonischen Gestaltung eines der am besten erhaltenen und eindrücklichsten Bauensembles der Antike nördlich der Alpen. Im Rahmen eines interdisziplinären Forschungsprojekts wurde die Grabkammer dreidimensional digital erfasst, am Computer nachmodelliert, wissenschaftlich kommentiert und wird virtuell in der „Cave“(Cave Automatic Virtual Environment) des RRZK für die Öffentlichkeit begehbar gemacht. Eine Cave ist ein durch Folien oder Glasscheiben umbauter Raum zur Projektion einer dreidimensionalen Illusionswelt der virtuellen Realität. Hier bekommen Kleingruppen (5-6 Personen) eine eindrucksvolle Vorführung. Um unnötig lange Wartezeiten zu vermeiden, wird um Anmeldung gebeten.  

Max. Teilnehmerzahl: 6 Personen pro virtuellem Rundgang

09.10.19 | "100 Jahre Soziologie" Vortragsreihe - Familie und Generationenbeziehungen im demografischen Wandel

09.10.2019, 18:00 – 19:30 Uhr

Ort: Hörsaal B /Hörsaalgebäude Albertus Magnus Platz 50923 Köln

Vortragender: Prof. Dr. Karsten Hank

Familie und Generationenbeziehungen im demografischen Wandel

Angesichts einer andauernden Pluralisierung von Familien- und Lebensformen sowie eines massiven  demographischen Wandels mit dauerhaft niedrigen Geburtenziffern und einer stetig steigenden Lebenserwartung stellt sich die Frage nach der zukünftigen Entwicklung und den Solidaritätspotenzialen generationenübergreifender Netzwerke innerhalb von Familien. Vor diesem Hintergrund gibt der Vortrag einen Überblick über aktuelle empirische Befunde zu familialen Generationenbeziehungen in Deutschland.  

 

Öffentlicher Vortrag. Ohne Voranmeldung.

17.10.19 | Tag der offenen Tür: RRZK Regionales Rechenzentrum Köln

Datum 28.09.2019 und 17.10.2019 ganztägig

Ort: RRZK – Regionales Rechenzentrum Köln, Weyertal 121, 50931 Köln

Computer haben längst ihren Platz im Alltag eingenommen und sind nicht mehr wegzudenken. Die Arbeit in einem Rechenzentrum wirkt jedoch für viele immer noch abstrakt. Das RRZK beabsichtigt mit den Programmangeboten, die Sichtbarkeit der Dienste und des eigenen Beitrags in Wissenschaft und Forschung zu stärken. Zielgruppen sind dabei Angehörige der Universität und eine interessierte Öffentlichkeit. Programm

Aktivität Location Zeit
3D Druck/Scan RRZK oder Serverhalle Mehrmals ca. 1 h
Präsentation der Cave Serverhalle Mehrmals ca. 30 min
Poster und Video zu High Performance Computing (HPC) und dem Bau der Serverhalle Foyer Serverhalle (muss noch geklärt werden) ganztägig
Vorstellung der Services RRZK ganztägig
Ausstellung von (historischen) Computern und der Geschichte des RRZK RRZK (Evtl. Modulbau) ganztägig
Liveprogrammierung RRZK ca. 1 h
Quiz RRZK Mehrmals ca. 15 min
Workshop: Bildbearbeitung mit GIMP RRZK ca. 1,5 h

3D Druck/Scan Das RRZK stellt den 3D-Drucker und –Scanner vor. Bei der Veranstaltung werden mit dem 3D-Drucker Modelle gedruckt, die an die Anwesenden ausgegeben werden. Zudem wird ein Beispiel eines 3D-Scans präsentiert. Präsentation der Cave Um einige Forschungsergebnisse zu veranschaulichen, wird die neue Serverhalle geöffnet und die Cave (Cave Automatic Virtual Environment) zugänglich gemacht. Eine Cave ist ein durch Folien oder Glasscheiben umbauter Raum zur Projektion einer dreidimensionalen Illusionswelt der virtuellen Realität. Hier bekommen Kleingruppen (5-6 Personen) eine eindrucksvolle Vorführung. Um unnötig lange Wartezeiten zu vermeiden, wird um Anmeldung gebeten. (Details werden bekannt gegeben) Parallel zur Vorführung der Cave bietet das RRZK im Foyer der Serverhalle Informationen zu High Performance Computing (HPC) an der Universität zu Köln. Ohne die entsprechende Rechenleistung wären einige Forschungsvorhaben nicht möglich. Einige dieser Projekte werden hier vorgestellt. Zudem wird ein Video projiziert, welches den Bau der Serverhalle im Zeitraffer zeigt.

Liveprogrammierung

Die Diensteentwicklung des RRZK wird vor Interessierten ein Programm für eine Tombola programmieren. Im Anschluss können die Anwesenden Preise aus dieser Tombola gewinnen. Ausstellung von (historischen) Computern und die Geschichte des RRZK 100 Jahre Computerentwicklung können wir zwar nicht präsentieren, aber die Ausstellung zeigt Geräte der letzten 50 Jahre. Von alten Lochkarten bis zum Raspberry Pi können Sie die Geschichte nachempfinden. Vor Ort erzählen Kollegen wie das Rechnen am RRZK vor den modernen Desktops-PCs von statten ging und wie rasant sich die Welt der IT in den letzten Jahren weiterentwickelt hat. Quiz Besucherinnen und Besucher können sich an einem kurzweiligen Quiz mit verschiedenen Kategorien beteiligen. Hier gibt es Preise zu gewinnen. Bildbearbeitung mit GIMP GIMP ist ein freies Bildbearbeitungsprogramm, welches kostenfrei verfügbar ist. Kinder und Jugendliche gestalten in diesem Workshop selbstständig ein Zeitschriftencover. Aufgrund der begrenzten Arbeitsplätze wird um Anmeldung gebeten. (Details werden noch bekannt gegeben)

25.10.19 | Die römische Grabkammer Köln-Weisen - eine virtuelle Rekonstruktion ("Cave" im RRZK)
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30.10.19 | "100 Jahre Soziologie" Vortragsreihe - Soziale Ungleichheit und Bildungschancen

30.10.2019, 18:00 – 19:30 Uhr

Ort: Hörsaal B /Hörsaalgebäude Albertus Magnus Platz 50923 Köln

Vortragende: Prof. Dr. Marita Jacob

Soziale Ungleichheit und Bildungschancen

Der Anteil von Schülerinnen und Schülern in Deutschland, die die Schule mit einer Hochschulreife verlassen, steigt seit Jahren — inzwischen sind es über 50 Prozent eines Jahrgangs. Allerdings schreiben sich nicht alle derjenigen, die ein Studium beginnen könnten, tatsächlich an einer Hochschule ein. Der Eintritt in die Hochschule ist dabei insbesondere durch das Elternhaus beeinflusst: diejenigen aus privilegierten Familien nehmen deutlich häufiger ein Studium auf als diejenigen aus weniger privilegierten Elternhäusern. Im Vortrag werden aktuelle Befunde zu solchen sozialen Unterschieden beim Hochschulzugang und darüber hinaus dargestellt und diskutiert.

Öffentlicher Vortrag. Ohne Voranmeldung.

06.11.19 | Märchen MootCourt für Kölner SchülerInnen (07.-10.)

Freitag, 6.11.2019, 18 Uhr

Ort: Aula (Hauptgebäude) der Universität zu Köln Albertus Magnus Platz

Ein Moot Court simuliert verfahrensrechtliche Situationen. Die European Law Student‘ Association organisiert jährlich einen Märchen Moot Court, in dem sowohl Professorinnen und Professoren, (ehemalige) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und/oder Studierende eine aus einem Märchen resultierende Verhandlung vor einem Strafgericht simulieren. Anlässlich des Jubiläums möchte die Fakultät gemeinsam mit ELSA diese stets unterhaltsame Veranstaltung für Schülerinnen und Schüler aus der Stadt als Zuschauer öffnen und einen anderen Zugang zu rechtlichen Fragestellungen ermöglichen.

06.11.19 | Philosophische Anthropologie als interdisziplinäre Praxis: Scheler, Plessner, Hartmann, und die Kölner Konstellation - historische und systematische Perspektiven (bis 09.11.)

Datum: 06.–09.11.2019

Ort: Universität zu Köln (Aula) und Thyssen-Stiftung (Amelie Thyssen Auditorium)  

Vortragende: Prof. Dr. Andreas Speer und Erik Dzwiza

Die interdisziplinäre Herausforderung der Anthropologie ist so aktuell wie zur Zeit der einmaligen ‚Kölner Konstellation‘ während der Gründung der neuen Kölner Universität, die mit den Namen Nicolai Hartmann, Helmuth Plessner und Max Scheler verbunden ist. Insbesondere ihre Rolle als Pioniere der Zusammenarbeit in der philosophischen Anthropologie mit den Einzelwissenschaften soll historisch aufgearbeitet und für gegenwärtige Diskurse fruchtbar gemacht werden.

06.11.19 | "100 Jahre Soziologie" Vortragsreihe - Säkularisierung oder Wiederkehr der Religion

06.11.2019, 18:00 – 19:30 Uhr

Ort: Hörsaal B /Hörsaalgebäude Albertus Magnus Platz 50923 Köln

Vortragender: Prof. em. Dr. Heiner Meulemann

Säkularisierung oder Wiederkehr der Religion – in Deutschland, Europa und anderswo

Der Anteil von Schülerinnen und Schülern in Deutschland, die die Schule mit einer Hochschulreife verlassen, steigt seit Jahren — inzwischen sind es über 50 Prozent eines Jahrgangs. Allerdings schreiben sich nicht alle derjenigen, die ein Studium beginnen könnten, tatsächlich an einer Hochschule ein. Der Eintritt in die Hochschule ist dabei insbesondere durch das Elternhaus beeinflusst: diejenigen aus privilegierten Familien nehmen deutlich häufiger ein Studium auf als diejenigen aus weniger privilegierten Elternhäusern. Im Vortrag werden aktuelle Befunde zu solchen sozialen Unterschieden beim Hochschulzugang und darüber hinaus dargestellt und diskutiert.  

 

Öffentlicher Vortrag. Ohne Voranmeldung.

10.11.19 | Mirandas Insel: Exploration in die Welt des Theaters (Schloss Wahn, bis 24.11.)

Datum: 10.-24.11.2019

Ort: Theaterwissenschaftliche Sammlung, Schloss Wahn  

Vortragender: Prof. Dr. Peter W. Marx, Institut für Medienkultur und Theater, Direktor der Theaterwissenschaftlichen Sammlung

Im Jahr ihrer (Wieder-) Gründung der Kölner Universität habilitierte sich Carl Niessen als erster Wissenschaftler im deutschsprachigen Raum für das neue Fach Theaterwissenschaft. Im gleichen Jahr begann er mit der akademischen Lehre. Um dem Theater auf die Spur zu kommen, begann er alles zu sammeln, was in irgendeiner Weise mit Theater zu tun hat. Aus diesen Anfängen ist die Theaterwissenschaftliche Sammlung geworden, deren Fülle versucht, den unterschiedlichsten Formen und Epochen von Theater auf der ganzen Welt nachzuspüren. Unter dem Titel „Mirandas Insel“, der auf die Protagonistin aus Shakespeares Sturm verweist, laden wir zu einer Ausstellung in Schloss Wahn ein. Begleitet wird dies durch einen Theatersalon, der zur Begegnung mit Künstlerinnen und Künstlern der Theaterwelt einlädt, um die Spuren der Ausstellung im Gespräch lebendig werden zu lassen.

13.11.19 | 100 Jahre Alija von Alumni der Universität zu Köln | Abschlusssymposium „100 Jahre Alija von Alumni der Universität zu Köln“

Do, 29.08.2019, 16:00-21:00 Uhr

Ort: Räumlichkeiten voraussichtlich an der Humanwissenschaftlichen Fakultät

Abschlusssymposium „100 Jahre Alija von Alumni der Universität zu Köln“

Vortrag „Israeli Perspectives on Europe“ von Prof.‘ Dr.‘ Gudrun Hentges (Köln)
und Symposium mit einigen Kölner Alumni

»school is open« 4.0 engagiert sich an der Humanwissenschaftlichen Fakultät mit unterschiedlichen Formaten für die pädagogische Arbeit gegen israelbezogenen Antisemitismus. Unter der Leitidee „Discover Inclusion and Diversity“ entdecken Studierende die Diversität in Israel. »school is open« reiste bereits mit Studierenden nach Israel, arbeitet momentan in der Lernwerkstatt „Erziehung im Nahostkonflikt“ gemeinsam mit Studierenden an digitalen Lernmaterialien gegen Antisemitismus und dokumentiert im Projekt „100 Jahre Alija von Alumni der Universität zu Köln“ die Geschichten Kölner Alumni zwischen Köln und Israel.

Das Symposium bildet den Abschluss der Veranstaltungsreihe zum Projekt „100 Jahre Alija von Alumni der Universität zu Köln“. Prof.‘ Dr.‘ Gudrun Hentges vom Lehr- und Forschungsbereich Politikwissenschaft, Bildungspolitik und politische Bildung stellt in einem Festvortrag ihre Forschung zu israelischen Perspektiven auf Europa vor. Im Anschluss berichten Roby Nathanson und Grisha Alroi-Arloser als Alumni der Universität zu Köln zu ihren Verbindungen zu Köln und ihren aktuellen Tätigkeiten in Israel.

Wir bitten um Anmeldung unter: http://ukoeln.de/9SSKG

15.11.19 | Schulpreis "Toleranz macht Schule"

Freitag, 15.11.2019, 16 Uhr

Veranstaltungsort: Aula der Universität zu Köln, Albertus Magnus Platz, 50923 Köln

„Toleranz macht Schule – Schulen der Toleranz“ ist ein Schulpreis, der durch die Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste und die Universität zu Köln vergeben wird. Damit wird der seit Jahren vergebene Preis der Toleranzringe erweitert. Das Besondere ist, dass die Schulen von Studierenden nominiert werden, die ihre Praxisphase an der Schule gemacht haben. In einer Umfrage können sie von ihren Erfahrungen und Eindrücken an der Schule berichten. Ein fachliches Auswahlkomitee am ZfL der Universität zu Köln trifft eine Vorauswahl aus den nominierten Schulen. Das Kölner Kuratorium der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste trifft die Entscheidung, welche drei Schulen ausgezeichnet werden und ein Preisgeld erhalten. Weitere Informationen zum Preis und zur Anmeldung erhalten Sie unter: https://zfl.uni-koeln.de/toleranz-macht-schule.html

06.12.19 | Mit Sing-Weihnachtskonzert mit Weihnachtsmarkt für die Mitarbeiter der Universität

Weitere Informationen folgen.

11.12.19 | "100 Jahre Soziologie" Vortragsreihe - Stabilität von Partnerschaften und Ehen – Scheidungsrisiken aus soziologischer Sicht

11.12.2019, 18:00 – 19:30 Uhr

Ort: Hörsaal B /Hörsaalgebäude Albertus Magnus Platz 50923 Köln

Vortragender: Prof. Dr. Michael Wagner

Stabilität von Partnerschaften und Ehen – Scheidungsrisiken aus soziologischer Sicht

Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts sind die Ehescheidungsraten in Deutschland fast ununterbrochen gestiegen, seit über hundert Jahren beschäftigt sich auch die soziologische Forschung mit der Frage, was Partnerschaften und Ehen zusammenhält oder trennt. Wie wirkt sich die soziale Situation, in der sich Männer und Frauen befinden, auf die Stabilität ihrer Partnerschaft aus? Welche gesellschaftlichen Faktoren haben zu dem Anstieg der Ehescheidungsraten beigetragen?  

 

Öffentlicher Vortrag. Ohne Voranmeldung.