Erweitertes Jubiläumsprogramm

Jetzt | Ausstellung "Köln 68" / Kölnisches Stadtmuseum (bis 31.03.19)

20.10.2018 bis 31.03.2019

Die Ereignisse der späten 1960er-Jahre, die heute unter der Chiffre „68“ zusammengefasst werden, markieren in der Geschichte der Bundesrepublik einen bedeutsamen Einschnitt. Die Stimmung innerhalb der jungen Generation, gerade im studentischen Umfeld, war angespannt. Mit Protesten gegen die starren Verhältnisse forderten junge Menschen – in Deutschland, aber auch in Frankreich, USA oder Italien – die demokratische Institutionenordnung heraus.

Nicht nur die Politik: Wohnen, Sprache, Kunst, Kultur und Musik standen gleichermaßen auf dem Prüfstand und wurden nachhaltig beeinflusst. Auch in Köln demonstrierten Studierende sowie Schülerinnen und Schüler für mehr Mitbestimmung und Demokratisierung. Mit Flugblättern, Transparenten und neuen Demonstrationsformen verschafften sie ihren Forderungen Gehör und legten die Grundlagen für viele neue Entwicklungen in der Stadt. Heute steht „1968“ für vieles. Für Sit-ins, Straßenschlachten, Anti-Vietnamkriegsproteste, Kampf gegen alte Nazis, lockere Geschlechterbeziehungen, antiautoritäre Erziehung, lange Haare oder Aussteigerkommunen, vor allem aber: für Aufbruch und Umbruch.

In Kooperation mit dem Historischen Institut der Universität zu Köln nimmt das Kölnische Stadtmuseum jetzt die vielschichtigen Ereignisse und Entwicklungen in Köln rund um das Jahr 1968 in den Fokus – und damit ein auf Ausstellungsebene bislang zu Unrecht stark vernachlässigtes Thema. Mit eindrucksvollen Originalobjekten, Filmausschnitten, Zeitzeugeninterviews und innovativen Veranstaltungen begibt sich die gemeinsame Jubiläumsschau auf eine bewegende Zeitreise – und spürt der Frage nach: „Was ist von ’68 in Politik, Kultur und Alltag geblieben?“.

08.01.19 | Professional Center: Urbanes Leben - "Smarte Neue Welt? Wie nachhaltig ist die Digitalisierung urbaner Lebenswelten"

Di, 08.01.2019 | 17:45 – 19:15 Uhr

Ort:
Hörsaal II,
Hörsaalgebäude Albertus Magnus Platz,
50923 Köln

Vortragender: Prof. Dr. Dr. h.c. Otwin Renn | Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung e.V. (IASS))

Urbanes Leben – „Smarte Neue Welt?
Wie nachhaltig ist die Digitalisierung urbaner Lebenswelten“

Bürgerbeteiligung in der Städteplanung hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Anwohnerinitiativen fordern Mitspracherecht, Gemeinden experimentieren mit verschiedenen Verfahren, wie Anwohner*innen über Bauvorhaben informiert und in Planungen involviert werden können. Die Interessen von Anwohnern*innen, Investoren, Politik und Verwaltung unter einen Hut zu bringen, ist dabei nicht immer einfach. Vernetzte Dienstleistungen, Komfort, mehr Sicherheit und mehr  Energieeinsparung sind die Versprechungen von Smart Urban Living. Auf der andere Seite gibt es Risiken: Cyber-Sicherheit, höhere Verwundbarkeit, Datenmissbrauch und Souveränitätsverzicht.

Wie sind Chancen und Risiken einzuschätzen? Wie lässt sich diese Bilanz unter ökologischen ökonomischen und sozialen Aspekten der Nachhaltigkeit beurteilen? Anmeldung: Studierende aller Fakultäten sowie interessierte Gäste sind herzlich willkommen!

Studierende melden sich über Klips 2 an,
Gasthörende per E-Mail (ringvorlesung-professionalcenter@uni-koeln.de).

09.01.19 | Keio Cologne Lecture Series: Living Successfully in an Era of Aging

Mi, 09.01.2019 | 10:00 – 11:30 Uhr

Ort:
Raum S67, Philosophikum,
Universitätsstr. 41,
50931 Köln

A State-Wide Study on People over 80 Years of Age

Roman Kaspar | Project Manager and Investigator, “NRW 80+” Study, ceres, University of Cologne

Labor Force Participation of Older People in Japan

Atsuhiro Yamada | Professor of the Department of Economics, Keio University

Longevity – one of humankind’s all-time goals and desires – turns out to be boon and bane. Japan and Germany are among the countries, where not only individuals tend to get old and older, but the entire society is aging and has to adapt to a substantial demographic change. With a life expectancy of 85 years in Japan and 81 years in Germany and an almost identical average age of 47.2 years of populations in both countries, Japan and Germany share common problems and challenges. Individual longevity implies an increase of aging-associated diseases, a growing need for age-appropriated environments and living conditions, higher demand of elder care, public health care and pension funds under stress, financial pressure on taxpayers, strain on the labor market and many more issues to be dealt with from medical, political, social, economic and legal points of view. Both Keio University/Tokyo, and University of Cologne have established “Longevity/Aging” as a transversal topic of interdisciplinary research, to which scholars and scientists from several disciplines contribute cutting-edge research. Both Universities dispose of strong research centers in Life Sciences and in Social Sciences dedicated to Longevity- and Aging-associated issues. This joint lecture series will present some of their results in a comparative Japanese‑German perspective. Each lecture will be held jointly by a German and a Japanese expert, giving insights into ongoing or recently completed research projects. Students in both countries are invited to interact and actively participate in the discussion by posting comments and questions during the lecture. While being the first intercontinental joint lecture series with one of University of Colognes “Global Network Partners”, this seminar is also a pilot project introducing digital tools into international teaching cooperation.

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09.01.19 | "100 Jahre Soziologie" Vortragsreihe - Integration und Religion

Mi, 09.01.2019 | 18:00 – 19:30 Uhr

Ort:
Hörsaal I / WiSo-Gebäude,
Albertus Magnus Platz,
50923 Köln

Vortragender: Prof. Dr. Sarah Carol

Integration und Religion

Der Vortrag diskutiert die Rolle von Religion für die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland und im internationalen Vergleich. Hierbei liegt der Fokus auf der Bedeutung von Religiosität für soziale Kontakte, Werte, Bildungserfolg und Delinquenz. Darüber hinaus werden die Einstellungen von Menschen ohne Migrationshintergrund und Diskriminierung gegenüber religiösen Minoritäten wie Muslimen beleuchtet.  

Öffentlicher Vortrag. Ohne Voranmeldung.

15.01.19 | Professional Center: Urbanes Leben - Wissensshow: Urbane Visionen

Di, 15.01.2019 | 17:45 – 19:15 Uhr

Ort:
Hörsaal II, Hörsaalgebäude,
Albertus Magnus Platz,
50923 Köln

Moderator: Tobias Hülswitt

Urbanes Leben – Wissensshow: Urbane Visionen

Bürgerbeteiligung in der Städteplanung hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Anwohnerinitiativen fordern Mitspracherecht, Gemeinden experimentieren mit verschiedenen Verfahren, wie Anwohner*innen über Bauvorhaben informiert und in Planungen involviert werden können. Die Interessen von Anwohnern*innen, Investoren, Politik und Verwaltung unter einen Hut zu bringen, ist dabei nicht immer einfach. Die Wissensshow stellt ein partizipatives und dialogisches Format dar, bei dem Experten und Publikum miteinander ins Gespräch kommen. Bei der Show stehen zwei Referenten, Bezirksbürgermeister Josef Wirges und die
deutsche Filmemacherin Anna Ditges, als „Live-Experten“ vor Ort bereit, darüber hinaus werden zuvor gedrehte Interviewsequenzen mit Experten und Laien abgespielt. Das Publikum gestaltet den Dialog interaktiv mit. Per Laserpointer entscheiden die Zuschauer, wer zu Wort kommt: die beiden Fachleute live auf der Bühne, Experten und Laien in Videoclips auf der Leinwand oder das Publikum selbst, das sich via SMS, Twitter oder mit Redebeiträgen beteiligen kann. Ziel der Wissensshow ist es, mit den Studierenden und Gasthörenden in einen Diskurs zu treten und gemeinsam Visionen, Herausforderungen und Chancen der Urbanisierung zu diskutieren. Was macht unsere Stadt von morgen aus? In welcher Stadt wollen wir in Zukunft leben?

Anmeldung: Studierende aller Fakultäten sowie interessierte Gäste sind herzlich willkommen!

Studierende melden sich über Klips 2 an,
Gasthörende per E-Mail (ringvorlesung-professionalcenter@uni-koeln.de).

16.01.19 | Deutschlandstipendium | Get Together 2019

Mi, 16.01.2019

Deutschlandstipendium | Get Together 2019

Gemeinsam mit engagierten Förderern unterstützt die Universität zu Köln Studierende mit überdurchschnittlichen Leistungen mit dem Deutschlandstipendium. Besonders qualifizierte Studienanfängerinnen und -anfänger sowie Studierende höherer Fachsemester und Masterstudierende erhalten mindestens zwei Semester monatlich 300 Euro. Private Förderer legen mit ihren Spenden die Basis für jedes Deutschlandstipendium und der Bund stockt die Summe entsprechend auf. Als Stipendiat haben Sie die Möglichkeit, Ihren Förderer kennenzulernen.

287 Stipendiatinnen und Stipendiaten werden am 16. Januar 2019 gemeinsam mit ihren Förderern sowie Universitätsvertretern den Erhalt ihres Deutschlandstipendiums feiern. Bei der Urkundenübergabe im Rautenstrauch-Joest-Museum steht der lebendige Austausch der Stipendiatinnen und Stipendiaten mit ihren Förderern im Mittelpunkt. Private Unterstützer freuen sich genauso wie Unternehmen und Stiftungen über die Möglichkeit, mit klugen Köpfen der Universität zu Köln ins Gespräch zu kommen.

Nach der Urkundenübergabe können die Gäste die Sonderausstellung „Fast Fashion. Die Schattenseiten der Mode.“ besuchen und den Abend gemütlich ausklingen lassen.

Seit dem Start des Stipendienprogramms 2009 konnte die Universität zu Köln bereits rund 2.740 Jahresstipendien vergeben. Die Kölner Studentinnen und Studenten profitierten damit von insgesamt 9,8 Millionen Euro.

Weitere Informationen:
https://www.portal.uni-koeln.de/stipendien_foerdern.html
https://www.deutschlandstipendium.de/index.html

16.01.19 | Keio Cologne Lecture Series: Staying Healthy over the Course of Life

Mi, 16.01.2019 | 10:00 – 11:30 Uhr

Ort:
Raum S67, Philosophikum,
Universitätsstr. 41,
50931 Köln

Driving Clinical Knowledge from Trials and Cohort Studies

Hiroaki Miyata, Professor of the Department of Health Policy and Management, Faculty of Medicine, Keio University

How to Deal with Risks – Health and Risk Literacy

Saskia Jünger, Coordinator Key Research Area “Health Literacy in Complex Environments”, ceres, University of Cologne

Longevity – one of humankind’s all-time goals and desires – turns out to be boon and bane. Japan and Germany are among the countries, where not only individuals tend to get old and older, but the entire society is aging and has to adapt to a substantial demographic change. With a life expectancy of 85 years in Japan and 81 years in Germany and an almost identical average age of 47.2 years of populations in both countries, Japan and Germany share common problems and challenges. Individual longevity implies an increase of aging-associated diseases, a growing need for age-appropriated environments and living conditions, higher demand of elder care, public health care and pension funds under stress, financial pressure on taxpayers, strain on the labor market and many more issues to be dealt with from medical, political, social, economic and legal points of view. Both Keio University/Tokyo, and University of Cologne have established “Longevity/Aging” as a transversal topic of interdisciplinary research, to which scholars and scientists from several disciplines contribute cutting-edge research. Both Universities dispose of strong research centers in Life Sciences and in Social Sciences dedicated to Longevity- and Aging-associated issues. This joint lecture series will present some of their results in a comparative Japanese‑German perspective. Each lecture will be held jointly by a German and a Japanese expert, giving insights into ongoing or recently completed research projects. Students in both countries are invited to interact and actively participate in the discussion by posting comments and questions during the lecture. While being the first intercontinental joint lecture series with one of University of Colognes “Global Network Partners”, this seminar is also a pilot project introducing digital tools into international teaching cooperation.

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19.01.19 | Das Gasthörer- und Seniorenstudium wird 30!

19.01.2019 | 10:00 – 17:00 Uhr mit anschließendem Umtrunk

Ort:
Hörsaalgebäude,
Albertus-Magnus-Platz,
50923 Köln

Moderation: Petra Eickhoff und Stephan G. Geffers, parto gUG Köln

Das Gasthörer- und Seniorenstudium wird 30!

Eine Zukunftswerkstatt mit Seniorenstudierenden und interessierten Bürgerinnen und Bürgern.

Öffentliches Symposion mit Vorträgen und kleinen Workshops/Ausstellungen zu den vergangenen 30 Jahren des Gasthörer- und Seniorenstudiums. „Nur wer die Zukunft im Voraus erfindet, kann hoffen, sie wirksam zu beeinflussen.“ Robert Jungk (1913-1994), Wissenschaftsjournalist und Zukunftsforscher Wer erinnert sich nicht gerne an die Anfänge, wie vor 30 Jahren das Gasthörer- und Seniorenstudium durch aktive Mitarbeit von Seniorinnen und Senioren konzeptionell ausformuliert wurde? Kontinuierlich gestalten seitdem Seniorenstudierende Formate und Angebote mit. Deshalb möchten wir auch zum Jubiläum gemeinsam mit Ihnen in den Dialog gehen.

Wir laden Sie herzlich ein sich einen Tag Zeit zu nehmen, um in einer Zukunftswerkstatt neue Ideen und Perspektiven für das Gasthörer- und Seniorenstudiums zu entwickeln. Ihre Erfahrungen, Anliegen und Bedürfnisse wollen wir dabei aufgreifen und mit den aktuellen Herausforderungen, vor denen Universitäten und unsere Gesellschaft insgesamt stehen, verknüpfen: Zu den aktuell diskutierten Entwicklungen an der Hochschule gehört, über Lehre und Forschung hinaus den unmittelbaren Dialog und Transfer zwischen Gesellschaft und Universität zu intensivieren – quasi als dritte Kernaufgabe oder „Third Mission“. Weitere Stichworte der aktuellen Auseinandersetzung sind die sogenannten „Fake News“, Inklusion und Diversität, Internationalisierung und Digitalisierung, Exzellenzinitiative und der Bologna-Prozess. Wir haben die Zukunftswerkstatt als Arbeitsmethode ausgewählt, weil sich damit Ihre Lebenserfahrung, Ihr Know-how aus Beruf und Studium am besten mit unseren Erfahrungen aus den Arbeitsbereichen Kinder- und Junioruniversität sowie Gasthörer- und Seniorenstudium verbinden lässt.

In kurzer Zeit können in einer Zukunftswerkstatt neue Ideen und Handlungsansätze zur Sprache gebracht werden. Alle Teilnehmenden können sich auf Augenhöhe aktiv einbringen, ohne dass ein besonderes Vorwissen nötig ist. Gemeinsam entwickeln wir dabei Vorstellungen, wohin sich das Gasthörer- und Seniorenstudium entwickeln kann und welchen konkreten Beitrag jeder einzelne leisten kann. Mit der Teilnahme an der Zukunftswerkstatt können wir gemeinsam dafür sorgen, dass wir alle immer wieder Freude beim Lernen und Forschen an der Universität zu Köln haben.

Herzlich eingeladen sind sowohl Gasthörer/Innen und Seniorenstudierende der Universität zu Köln als auch Bürger/Innen der Stadt und ihrer Region.

Anmeldung: Ihre schriftliche Anmeldung nehmen wir bis zum 15. Dezember 2018 gerne per Post/E-Mail oder Fax entgegen.

Das Anmeldeformular finden Sie hier zum Download: http://www.koost.uni-koeln.de/13825.html

Koordinierungsstelle Wissenschaft + Öffentlichkeit Arbeitsbereich Gasthörer- und Seniorenstudium

Albertus-Magnus-Platz, 50923 Köln

Fax: (0221) 470-5934

E-Mail: gasthoerer-studium@uni-koeln.de oder senioren-studium@uni-koeln.de

23.01.19 | Keio Cologne Lecture Series: Living Long and Well: Quality of Life and Well-Being of the Very Old

Mi, 23.01.2019 | 10:00 – 11:30 Uhr

Ort:
Raum S67, Philosophikum,
Universitätsstr. 41,
50931 Köln

Changes in the Activities of Daily Living of Old People

Takahiro Hoshino, Professor of the Department of Economics, Keio University

Measuring Quality of Life in the Very Old Age – A Challenges and Potentials Based Model

Christiane Woopen, Professor and Head of the Research Unit Ethics, Medical Faculty, and Executive Director of ceres, University of Cologne

Longevity – one of humankind’s all-time goals and desires – turns out to be boon and bane. Japan and Germany are among the countries, where not only individuals tend to get old and older, but the entire society is aging and has to adapt to a substantial demographic change. With a life expectancy of 85 years in Japan and 81 years in Germany and an almost identical average age of 47.2 years of populations in both countries, Japan and Germany share common problems and challenges. Individual longevity implies an increase of aging-associated diseases, a growing need for age-appropriated environments and living conditions, higher demand of elder care, public health care and pension funds under stress, financial pressure on taxpayers, strain on the labor market and many more issues to be dealt with from medical, political, social, economic and legal points of view. Both Keio University/Tokyo, and University of Cologne have established “Longevity/Aging” as a transversal topic of interdisciplinary research, to which scholars and scientists from several disciplines contribute cutting-edge research. Both Universities dispose of strong research centers in Life Sciences and in Social Sciences dedicated to Longevity- and Aging-associated issues. This joint lecture series will present some of their results in a comparative Japanese‑German perspective. Each lecture will be held jointly by a German and a Japanese expert, giving insights into ongoing or recently completed research projects. Students in both countries are invited to interact and actively participate in the discussion by posting comments and questions during the lecture. While being the first intercontinental joint lecture series with one of University of Colognes “Global Network Partners”, this seminar is also a pilot project introducing digital tools into international teaching cooperation.

25.01.19 | Einblicke in das Leben im Rhein auf der Ökologischen Rheinstation der Universität zu Köln

Fr, 25.01.2019 | 16:00 Uhr

Ort:
Bootshaus der Universität zu Köln,
Oberländer Werft Rheinkilometer 684,5,
50968 Köln-Marienburg (direkt an der Haltestelle: Bayenthalgürtel der Straßenbahnlinien 16 und 17)

Verantwortliche: Prof. Dr. Hartmut Arndt, Dr. Frank Nitsche, Dr. Anja Scherwaß

Einblicke in das Leben im Rhein auf der Ökologischen Rheinstation der Uni Köln

2002 wurde die Ökologische Rheinstation auf dem Rhein im Bootshaus der Universität zu Köln eröffnet. Damit wurde eine in Deutschland einmalige Möglichkeit geschaffen, ein großes Fließgewässer praktisch im Durchfluss in der Lehre und Forschung zu erkunden und die Biologie der im Rhein lebenden Organismen zu studieren. Es gibt Labore mit der Möglichkeit eines direkten Rheinanschlusses, einen Seminarraum, feste Fließrinnen im Steg und diverse Einrichtungen, um die Lebenswelt des Rheins erfahrbar zu machen. Die Station wird regelmäßig für die Ausbildung der Studierenden im Fach Biologie in allen Abschlüssen genutzt; diverse praktische Abschlussarbeiten sind hier schon entstanden. Das Bootshaus besteht seit 1954 und wird seitdem für den Rudersport innerhalb des Universitätssports eingesetzt. Seit 4 Jahren wird die Ökologische Rheinstation als „ScienceLab“ auch durch die Zukunftsstrategie Lehrer*innenbildung genutzt. Bei der Veranstaltung im Rahmen des Universitätsjubiläums soll ein Überblick über die bisherige und die derzeit geplante Forschung auf dem Bootshaus gegeben werden, und – wenn es die Witterung zulässt – können auch Organismen des Rheins direkt betrachtet werden. Im Jubiläumsjahr werden diverse Renovierungsarbeiten auf dem Bootshaus durchgeführt, wodurch nicht alle Bereiche der Rheinstation zugänglich sind, aber einen Einblick, wie wir dort geforscht und unterrichtet wird, wollen wir gern vermitteln.

29.01.19 | 100 Jahre Alija von Alumni der Universität zu Köln | Geschichten der Einwanderung nach Israel (bis 30.01.)

Di, 29.01.2019 | 19:30 – 21:00 Uhr

Ort:
H122, HF, 2.OG,
Gronewaldstr. 2,
50931 Köln 

Vortragender: Univ.-Prof. Dr. Frank Stern (Wien)  

Geschichten der Einwanderung nach Israel

„(Film-)Geschichte der Alija 1919-2019“ – Auftaktveranstaltung „100 Jahre Alija von Alumni der Universität zu Köln“ Vortrag zur historisch-kinematographischen Perspektive auf Alija

»school is open« 4.0 engagiert sich mit unterschiedlichen Formaten für die pädagogische Arbeit gegen israelbezogenen Antisemitismus. Unter der Leitidee „Discover Inclusion and Diversity“ entdecken Studierende die Diversität in Israel. »school is open« reiste bereits mit Studierenden nach Israel, arbeitet momentan in der Lernwerkstatt „Erziehung im Nahostkonflikt“ gemeinsam mit Studierenden an digitalen Lernmaterialien gegen Antisemitismus und dokumentiert im Projekt „100 Jahre Alija von Alumni der Universität zu Köln“ die Geschichten Kölner Alumni zwischen Köln und Israel. Das Projekt steht unter der Schirmherrschaft des Beauftragten der Bundesregierung für jüdisches Leben und den Kampf gegen Antisemitismus, Dr. Felix Klein.

Zum Start der Veranstaltungsreihe zum Projekt „100 Jahre Alija von Alumni der Universität zu Köln“ erläutert Prof. Dr. Frank Stern in seinem Vortrag anhand von (historischen) Filmausschnitten, wie sich die unterschiedlichen Bewegungen der Alija in den letzten 100 Jahren entwickelt haben. Diese spezifische Zeit- und Kulturgeschichte und ihre Charakteristika finden ihre Repräsentation in kinematografischen Dokumenten.

Informationen und Anmeldung über http://www.schoolisopen.uni-koeln.de

30.01.19 | 100 Jahre Alija von Alumni der Universität zu Köln | „Visuelle antisemitische Stereotype“ - Workshop

Mi, 30.01.2019, 17:45 – 19:30 Uhr

Ort:
S136, HF, 2.OG,
Gronewaldstr. 2,
50931 Köln  

Vortragender: Univ.-Prof. Dr. Frank Stern (Wien)

„Visuelle antisemitische Stereotype“ – Workshop

 „100 Jahre Alija von Alumni der Universität zu Köln“

»school is open« 4.0 engagiert sich an der Humanwissenschaftlichen Fakultät mit unterschiedlichen Formaten für die pädagogische Arbeit gegen israelbezogenen Antisemitismus. Unter der Leitidee „Discover Inclusion and Diversity“ entdecken Studierende die Diversität in Israel. »school is open« reiste bereits mit Studierenden nach Israel, arbeitet momentan in der Lernwerkstatt „Erziehung im Nahostkonflikt“ gemeinsam mit Studierenden an digitalen Lernmaterialien gegen Antisemitismus und dokumentiert im Projekt „100 Jahre Alija von Alumni der Universität zu Köln“ die Geschichten Kölner Alumni zwischen Köln und Israel. Das Projekt steht unter der Schirmherrschaft des Beauftragten der Bundesregierung für jüdisches Leben und den Kampf gegen Antisemitismus, Dr. Felix Klein.

Der Workshop von Prof. Dr. Frank Stern geht auf aktuelle visuelle Repräsentationen von Antisemitismus ein. Antisemitische Stereotypen finden sich in Bildern wieder, deren visuelle Macht und Wirksamkeit in diesem Workshop herausgearbeitet wird.

Im Anschluss findet eine Abschlusspräsentation der Studierenden der Lehrveranstaltung „Lernwerkstatt: Erziehung im Nahostkonflikt (im Rahmen von »school is open« 4.0)“ mit Prof. Dr. Frank Stern statt. Sie haben im Wintersemester 2018/19 Lernvideos und andere digitale Lernmaterialien zu verschiedenen Phänomenen im Kontext Antisemitismus, Israel und Nahostkonflikt erarbeitet.

Workshop für Studierende und Interessierte zu aktuellen visuellen antisemitischen Stereotypen.

Wir bitten um Anmeldung unter: ukoeln.de/3BC5V

Informationen und Anmeldung über www.schoolisopen.uni-koeln.de

30.01.19 | Keio Cologne Lecture Series: Declined Cognitive Function of Senior Citizens

Mi, 30.01.2019 | 10:00 – 11:30 Uhr

Ort:
Raum S67, Philosophikum,
Universitätsstr. 41,
50931 Köln

Recent Findings on Alzheimer’s Disease

Frank Jessen, Professor of the Department of Psychiatry, University of Cologne

Encouraging the “Work” of People with Dementia

Satoko Hotta, Professor of Graduate School of Health Management, Keio University

Longevity – one of humankind’s all-time goals and desires – turns out to be boon and bane. Japan and Germany are among the countries, where not only individuals tend to get old and older, but the entire society is aging and has to adapt to a substantial demographic change. With a life expectancy of 85 years in Japan and 81 years in Germany and an almost identical average age of 47.2 years of populations in both countries, Japan and Germany share common problems and challenges. Individual longevity implies an increase of aging-associated diseases, a growing need for age-appropriated environments and living conditions, higher demand of elder care, public health care and pension funds under stress, financial pressure on taxpayers, strain on the labor market and many more issues to be dealt with from medical, political, social, economic and legal points of view. Both Keio University/Tokyo, and University of Cologne have established “Longevity/Aging” as a transversal topic of interdisciplinary research, to which scholars and scientists from several disciplines contribute cutting-edge research. Both Universities dispose of strong research centers in Life Sciences and in Social Sciences dedicated to Longevity- and Aging-associated issues. This joint lecture series will present some of their results in a comparative Japanese‑German perspective. Each lecture will be held jointly by a German and a Japanese expert, giving insights into ongoing or recently completed research projects. Students in both countries are invited to interact and actively participate in the discussion by posting comments and questions during the lecture. While being the first intercontinental joint lecture series with one of University of Colognes “Global Network Partners”, this seminar is also a pilot project introducing digital tools into international teaching cooperation.

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30.01.19 | Akademische Schuld und biografische Illusion. Zum universitären Neuanfang nach 1945
Mi, 30.01.2019 | 18 Uhr
Ort:
Hörsaal S 21,
Seminargebäude,
Albertus-Magnus-Platz,
50931 Köln
Vortragender: Prof. Dr. Bernd Weisbrod (Göttingen/Berlin)

Akademische Schuld und biografische Illusion. Zum universitären Neuanfang nach 1945

Der emeritierte Göttinger Zeithistoriker Bernd Weisbrod beschäftigt sich seit Langem mit der „akademischen Vergangenheitspolitik“ (so auch der Titel eines von ihm 2002 herausgegebenen Sammelbands) und den damit zusammenhängenden Fragen nach professionellen, intellektuellen und disziplinären Prozessen der Umwidmung und Neuausrichtung von Forschung und Lehre im Anschluss an eine oftmals schuldhafte Teilhabe der Professoren im Nationalsozialismus. Dieses Thema wird er in seinem Vortrag anhand von Göttinger und Kölner Beispielen behandeln.
30.01.19 | "100 Jahre Soziologie" Vortragsreihe - Die international vergleichende Erforschung von Werten – Anwendungen in Soziologie

Mi, 30.01.2019 | 18:00 – 19:30 Uhr

Ort:
Hörsaal I / WiSo-Gebäude,
Albertus Magnus Platz,
50923 Köln

Vortragender: Prof. Dr. Eldad Davidov / Dr. Daniel Seddig

 

Die international vergleichende Erforschung von Werten –
Anwendungen in Soziologie (Vortrag auf Englisch)

Werte sind in aller Munde. Doch was genau sind Werte und was sagen sie aus? Der Vortrag gibt einen Überblick über die soziologische Erforschung von Werten aus kulturvergleichender Perspektive und zeigt zudem wie Werte menschliches Verhalten erklären können.  

Öffentlicher Vortrag. Ohne Voranmeldung.

18.02.19 | OFW - World Business Dialogue (bis 22.02.)

Mo, 18.02.2019 bis Fr, 22.02.2019

OFW – World Business Dialogue

The World Business Dialogue is an event organised by the Organisationsforum Wirtschaftskongress (OFW) to bring together the leaders of today and the leaders of tomorrow in an international forum.

The OFW enables young professionals from around the world to share their opinions and shape their own future by discussing topics that matter with top executives and notable influencers in business, science and politics.

The annual World Business Dialogue brings together over 900 participants in Cologne to take part in one of the biggest student-run business conventions in the world. But it is not just a convention – it’s a network, a community and a platform for bright minds and pressing topics on the global agenda.

For more information on the World Business Dialogue, please visit their website.

21.02.19 | Jubiläumsausstellung des ZfL: "Zurück in die Zukunft von Lehramt und Schule" (bis Herbst ´19)

Do, 21.02.2019 | 17:00 Uhr  Ausstellungseröffnung
Dauer der Ausstellung: bis Herbst 2019

Ausstellungsort:
Gebäude ZfL,
Immermannstr. 49,
50931 Köln

Zurück in die Zukunft von Lehramt und Schule

Das Zentrum für LehrerInnenbildung ist die zentrale Anlaufstelle für die rund 15.000 Lehramtsstudierenden in Köln. Als hochschul- und fakultätsübergreifende Einrichtung wirkt das ZfL aktiv an der Gestaltung struktureller, konzeptioneller und organisatorischer Rahmenbedingungen im Lehramt mit. Eingerichtet wurde das Zentrum für LehrerInnenbildung 2011 im Zuge der umfassenden Reform der LehrerInnenbildung in NRW. Mittlerweile wird das ZfL insbesondere von den Studierenden als selbstverständlich wahrgenommen, gemessen an der Geschichte der LehrerInnenbildung (in Köln) ist es jedoch eine sehr junge Einrichtung.

Der Blick in die Geschichte zeigt, dass Lehrerinnen und Lehrer an vielen verschiedenen Einrichtungen mit unterschiedlichen Zuständigkeiten ausgebildet wurden. Erst in den letzten 15 Jahren wuchsen diese so zusammen, dass die LehrerInnenbildung heute als ein herausragendes Profilelement der Universität zu Köln gilt. Die Präsentation wurde für die Ausstellung anlässlich des 5-jährigen Bestehens des ZfL entwickelt. Sie wird für das Jubiläumsjahr aufbereitet und ergänzt bzw. erweitert.

Die Präsentation zeigt in zehn Postern die Geschichte der LehrerInnenbildung von 1945 bis heute. Zusätzlich wird in einer Zeitleiste ein Überblick über die Entwicklung des Lehrberufs seit 1500 und ein visionärer Blick in die Zukunft bis 2029 gegeben.

Die Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

06.03.19 | Soziologischer Aschermittwoch

06.03 2019 | 16:00 Uhr – 18:00 Uhr

Ort:
René-König-Hörsaal (Auditorium XXIV, Seminartrakt),
WISO-Gebäude, Universität zu Köln,
Universitätsstr. 24,
50931 Köln

Soziologischer Aschermittwoch

Vor 100 Jahren wurde in Köln das erste Forschungsinstitut für Sozialwissenschaften in Deutschland gegründet. Neben einer Reihe anderer Veranstaltungen findet aus diesem Anlass am 6. März 2019 der erste „soziologische Aschermittwoch“ statt. Dabei geht um die aktuelle Auseinandersetzung um die zukünftige Ausrichtung der Soziologie: Wie kritisch oder wertneutral kann und soll die Soziologie sein? Welche methodischen Standards sind einzuhalten und wie kann die Soziologie der lauter werdenden gesellschaftlich-politischen Polemik gegenüber wissenschaftlicher Erkenntnis entgegentreten? Um diese und verwandte Fragen offen und kontrovers zu diskutieren, kommen am Aschermittwoch zentrale Figuren dieser Diskussion und bekannte Fachvertreter*innen nach Köln.

Weitere Infos und Anmeldung unter: https://tinyurl.com/yboknhzg

12.03.19 | 17. Sozialrechtstag

Di, 12.03.2019

17. Sozialrechtstag

18.03.19 | Frühjahrsempfang der Verwaltung

Mo, 18.03.2019 | 10:00 Uhr

Frühjahrsempfang der Verwaltung

Die Verwaltung wird vom Kanzler der Universität zu Köln, Herrn Dr. Michael Stückradt, u.a. über die Entwicklung unserer Universität, strategische Planungen des Rektorates für die verschiedenen Arbeitsbereiche der Verwaltung und wichtige Projekte informiert.

Im Anschluss an die Veranstaltung bietet ein kleines Get-Together die Gelegenheit untereinander ins Gespräch zu kommen.

19.03.19 | Gesundheitstag 2019

19.03.2019 | 09:30-15:00 Uhr

Ort:
Aula,
Doziernedenzimmer,
Alter und Neuer Senatssaal im Hauptgebäude der Universität,
Albertus Magnus Platz,
50923 Köln

Gesundheitstag 2019

Der Gesundheitstag an der Universität zu Köln findet für alle Kolleginnen und Kollegen aus Wissenschaft und Verwaltung am 19.03.2019 statt. Hier können Sie sich vielfältig und abwechslungsreich über Gesundheitsthemen informieren, bei den Mitmach-Aktionen und Modulen auf amüsante Art Ihre Gesundheitskompetenz erproben und mit den AkteurInnen rund ums BGM ins Gespräch kommen. Das Programm in der Aula beinhaltet spannende Vorträge zu gesundheitsrelevanten Fragestellungen und rundet den informativen Teil mit der „Glücksministerin“ Gina Schöler auf eindrucksvolle Weise ab. Die Teilnahme am Gesundheitstag erfolgt in Absprache mit Ihren Vorgesetzten im Rahmen der Arbeitszeit. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Programm

Aula

09:30    Begrüßung durch Vizekanzlerin Ina Gabriel und Prorektor Prof. Dr. Ansgar Büschges
09:45    Präsentation von Good-Practice-Beispielen an der UzK durch das BGM-Team
10:10    UniSport-Energizer
10:15    Prof. Dr. Bertolt Meyer, TU Chemnitz, zur Arbeitswelt 4.0
11:15    Quichotte, Stand-up-Comedian
12:00    Yoga-Workshop I
12:45    Yoga-Workshop II
13:30    Gina Schöler, Glücksministerin, zu Determinanten von Wohlbefinden und Zufriedenheit

Foyer / Neuer Senatssaal
10:00 – 15:00

  • Mitmach-Aktionen: Alterssimulationsanzug GERT, Flugsimulator ICAROS, Achtsamkeitsübungen „Kopf hoch“, Pixformance, Back-Check, Zuckerstraße, Haltungsdiagnostik, Pimp my Water, Modell-PC-Arbeitsplatz, Smoothiestand
  • Info- und Beratungsstände der AkteurInnen im BGM: UniSport, MitarbeiterInnen- & Führungskräfteberatung, Personalentwicklung Wissenschaft & Technik/Verwaltung, Dual Career & Family Support, Arbeits- & Umweltschutz, BGM-Team
  • Getränke, Snacks, Smoothies

Alter Senatssaal
12:00    Vortrag „Bewegte Arbeitswelten“
12:45    Workshop „Den Mitarbeiterrücken stärken, aktiv werden“

Dozierendenzimmer
10:00 – 15:00

  • Stresstypbestimmung
  • Mobile Massage
  • InBody Körperanalyse
  • Entspannungscoaching

 Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.portal.uni-koeln.de/gesundheitstag.html

19.03.19 | Flämische Wochen | Jubiläumsfeier der Niederlandistik

Di, 19.03.2019 | 16:00 – 20:30 Uhr

Ort:
Aula der Universität,
Albertus Magnus Platz,
50923 Köln

Jubiläumsfeier der Niederlandistik

16.00 Uhr: akademische Sitzung,
17.30 Uhr: Empfang auf Einladung der flämischen Regierung,
19.00 Uhr: Literarische Begegnungen mit Nachbarn. Der Kanon der niederländischsprachigen Literatur

Veranstaltungspartner:
Institut für Niederlandistik
Generaldelegation der Regierung Flanderns in Deutschland
Königliche Akademie für niederländische Sprache und Literatur
Flanders Literature

Jubiläumsfeier anlässlich 100 Jahre Niederlandistik an der Universität zu Köln, veranstaltet vom Institut für Niederlandistik im Rahmen der flämischen Woche in Nordrhein-Westfalen (18.03-22.03.2019), in Zusammenarbeit mit der Generaldelegation der Regierung Flanderns in Deutschland.

Die Niederlandistik in Köln feiert ihr 100-jähriges Jubiläum mit einem Festakt, der im Rahmen der ‚Flämischen Woche in Nordrhein-Westfalen der Flämischen Regierung‘ veranstaltet wird. Sie sind herzlich zur Jubiläumsfeier eingeladen! De Keulse neerlandistiek viert haar 100-jarig bestaan met een feestelijke plechtigheid die in het kader van de ‚Vlaamse Week in Nordrhein-Westfalen van de Vlaamse Regering‘ plaatsvindt. U wordt van harte uitgenodigd op deze jubileumviering!

Literarische Begegnung mit Nachbarn. Der Kanon der niederländischsprachigen Literatur Die flämischen Autorinnen Annelies Verbeke und Charlotte Van den Broeck tragen eine große Auswahl an rosafragmenten und Gedichten aus dem literarischen Kanon vor. Els Snick moderiert die Veranstaltung. Damast Duo übernimmt die musikalische Gestaltung. | De Vlaamse auteurs Annelies Verbeke en Charlotte Van den Broeck
brengen een ruime keuze aan fragmenten en gedichten uit de literaire canon. Els Snick presenteert en leidt de fragmenten in. Damast Duo zorgt voor de muzikale omlijsting.

28.03.19 | Visions of Society: New Universities and the 20th Century | Keynote lecture (Stefan Collini)

Do, 28.03.2019 | 17:00 Uhr

Vortragender: Stefan Collini (Cambridge)

Visions of Society: New Universities and the 20th Century | Keynote lecture

An der historischen Fachtagung zu Universitätsgründungen in Europa im 20. Jahrundert werden ca. 40 ReferentInnen teilnhemen; zudem finden in deren Rahmen zwei öffentliche Veranstaltungen statt.

The Long Run: Contemporary Universities in Historical Perspective
Stefan Collini ist ein renommierter, in Cambridge lehrender Ideenhistoriker, Literaturwissenschaftler und Publizist (London Review of Books, Times Literary Supplement etc.), der sich in den vergangenen Jahren in mehreren Buchpublikationen kritisch mit hochschulpolitischen Fragen und der Entwicklung der Universitäten insbesondere in Großbritannien, aber auch in europäischer Perspektive befasst hat, darunter: What are universities for?, London: Penguin, 2012, und Speaking of universities, London: Verso, 2017

(weitere Infos zu Collini: https://www.english.cam.ac.uk/people/Stefan.Collini/).

Hörsaal XXIV (René König), WiSo-Seminartrakt, Universitätsstr. 24
Überall auf der Welt sorgen der gegenwärtige Zustand und die zukünftige Entwicklung der Universitäten für Unsicherheit und Besorgnis. Mit historisch geschärftem Blick unterscheidet Stefan Collini in seinem VORTRAG langfristige Trends von eher lokalen oder kurzlebigen Phänomenen. Dabei erkundet er das Spannungsverhältnis zwischen der zunehmenden Uniformität der europäischen Universitäten, die auch durch demokratische oder egalitäre Impulse vorangetrieben wurde, und den unterschiedlichen Formen von Ungleichheit und Hierarchie, die unter der scheinbaren Gleichförmigkeit verborgen sind. Collini pocht darauf, wissenschaftliche Werte und den Anspruch offener intellektueller Auseinandersetzung aufrechtzuerhalten und wendet sich sowohl gegen die Idee einer „Managerial University“ als auch gegen die angeblichen Vorzüge eines imaginierten „US-Modells“.

STEFAN COLLINI, emeritierter Professor für Geistesgeschichte und Englische Literatur an der University of Cambridge, forscht zur Sozial- und Kulturkritik in England sowie zum Verhältnis von Literatur und Geistesgeschichte im 19. und 20. Jahrhundert. Er ist Fellow der British Academy und der Royal Historical Society, schreibt regelmäßig u.a. für The London Review of Books, The Times Literary Supplement, The Guardian und ist an Debatten über die historische und gegenwärtige Rolle der Universitäten beteiligt.

Informationen auch unter: http://neuere-geschichte.phil-fak.uni-koeln.de/2251.html

 

29.03.19 | Visions of Society: New Universities and the 20th Century |Podiumsdiskussion: Founders‘ panel discussion

Fr, 29.03.2019

Visions of Society: New Universities and the 20th Century
Podiumsdiskussion: Founders‘ panel discussion

An der historischen Fachtagung zu Universitätsgründungen in Europa im 20. Jahrundert werden ca. 40 ReferentInnen teilnhemen; zudem finden in deren Rahmen zwei öffentliche Veranstaltungen statt.

Als Diskutanten eingeladen haben wir angesehene Wissenschaftler, die in der vergangenen 50 Jahren in verantwortlichen Positionen an Neugründungen von Hochschulen beteiligt gewesen sind; zugesagt haben u.a. der Historiker Wolfgang Schieder (für Trier), der Mediziner Konrad Schily (für Witten/Herdecke) und der Soziologe Wolfgang Schluchter (für Erfurt).

 

03.04.19 | "100 Jahre Soziologie" Vortragsreihe - Berufe und Arbeitsbedingungen in Deutschland

Mi, 03.04.2019 | 18:00 – 19:30 Uhr

Ort:
Hörsaal B /Hörsaalgebäude,
Albertus Magnus,
Platz 50923 Köln

Vortragende: Prof. Dr. Christian Ebner

Berufe und Arbeitsbedingungen in Deutschland

Berufe bestimmen maßgeblich über die Stellung von Individuen in der Gesellschaft. Im Rahmen des Vortrags werden systematische Zusammenhänge zwischen dem ausgeübten Beruf von Erwerbstätigen und deren Arbeitsbedingungen aufgezeigt.  

Öffentlicher Vortrag. Ohne Voranmeldung.

22.04.19 | Köln 68 – eine theatrale Installation

Mo, 22.04.2019 | Erstes Treffen

Köln 68 – eine theatrale Installation

1968: Paris brennt, Köln pennt.
2019: Hambi bleibt.
Wie sah studentischer Protest 68 aus, wie heute?
Welche Veränderungen braucht eine (Stadt)-Gesellschaft?
Wie können diese natürlich wachsen oder durch eruptive Interventionen beschleunigt werden?
Wie macht man Politik abseits der Politik?
Und überhaupt: Heute? Ist es wieder Zeit für Zeiten des Aufruhrs?
Oder bedeutet studentischer Protest nur eine letzte Verschnaufpause vor dem immer gleichen Marsch durch die Institutionen?

In diesem zweisemestrigen Kurs begeben wir uns anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der neuen Universität zu Köln in Zusammenarbeit mit dem Historischen Archiv der Stadt Köln auf eine theatrale Entdeckungsreise. Dabei wird eine Produktion entstehen, die sowohl im Historischen Archiv als auch in der studiobühneköln gezeigt werden wird. Eingeladen sind Studierende mit Theatererfahrung, politischem Interesse und der Energie, zwei Semester lang eine Produktion sowohl auf wie hinter, vor und neben der Bühne mitzuentwickeln.
Die Teilnahme an allen Terminen ist verpflichtend.

Termine:
Montag, 18-20h
Erstes Treffen am 22. April
Ab September regelmäßige Probentermine, die gemeinsam vereinbart werden
Vorstellungen: 29. Oktober (im Rahmen der Ausstellung des Historischen Archivs zum Universitätsjubiläum) und 2. November (Lange Museumsnacht)
Weitere Vorstellungen in der studiobühneköln im Winter 2019

Anmeldung beim Infoabend am 8. April um 18h in der studiobühneköln oder per Mail an tim.mrosek@uni-koeln.de
Leitung: Tim Mrosek

23.04.19 | Geschichte der Universität zu Köln seit 1919 | 1388 – Die Gründung der Universität Köln zwischen Utopie und Pragmatismus

Di, 23.04.2019 | 18.00 Uhr

Ort:
Hörsaal A2,
Hörsaalgebäude,
Albertus-Magnus-Platz,
50923 Köln
Vortragender: Prof. Dr. Karl Ubl | Historisches Institut Köln

Geschichte der Universität zu Köln seit 1919 | 1388 – Die Gründung der Universität Köln zwischen Utopie und Pragmatismus

02.05.19 | 100 Jahre Alija von Alumni der Universität zu Köln | Lesung „Mein verwundetes Herz – Das Leben der Lilli Jahn“

Do, 02.05.2019 | 19:30-21:00 Uhr

Ort:
H122 , HF, 2.OG,
Gronewaldstr. 2,
50931 Köln  

Lesung „Mein verwundetes Herz – Das Leben der Lilli Jahn“

Lesung des Autors Martin Doerry in Kooperation mit der Kaiserin-Augusta-Schule Köln, dem Projekt „Lesepunkte“ vom Zentrum für LehrerInnenbildung Köln und der Kölnischen Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit

»school is open« 4.0 engagiert sich an der Humanwissenschaftlichen Fakultät mit unterschiedlichen Formaten für die pädagogische Arbeit gegen israelbezogenen Antisemitismus. Unter der Leitidee „Discover Inclusion and Diversity“ entdecken Studierende die Diversität in Israel. »school is open« reiste bereits mit Studierenden nach Israel, arbeitet momentan in der Lernwerkstatt „Erziehung im Nahostkonflikt“ gemeinsam mit Studierenden an digitalen Lernmaterialien gegen Antisemitismus und dokumentiert im Projekt „100 Jahre Alija von Alumni der Universität zu Köln“ die Geschichten Kölner Alumni zwischen Köln und Israel.

Die Geschichte von Dr.‘ Lilli Jahn ist ein bewegendes Beispiel jüdischen Lebens vor, während und nach der Shoah. Vor 100 Jahren erlangte sie an der Kaiserin-Augusta-Schule in Köln Abitur und nahm im Anschluss das Studium der Medizin auf, 1924 promoviert sie an der Universität zu Köln. Während der nationalsozialistischen Verfolgung darf Lilli Jahn den Doktortitel nicht führen, trotz Berufsverbot praktiziert sie. 1944 wird sie in Auschwitz-Birkenau ermordet. Martin Doerry, Lillis Enkel, liest aus der von ihm Biografie. Dr.‘ Lilli Jahn kommt so mit ihrem neugierigen Wesen, ihrer Klugheit und ihrer Lebenslust zu Wort: Sie lebt, liebt, schreibt mit aller Last, um im liebevollen Dialog mit ihren Kindern zu bleiben. Ihre Kinder Gerhard, Ilse, Johanna, Eva und Dorothea überleben die Shoah. Die Nachkommen leben heute auf der ganzen Welt, in Deutschland und auch in Israel.

Aktuelle Informationen: http://ukoeln.de/2ZCWD

13.05.19 | Diversity-Week (bis 17.05.)

Mo,13.05.2019 bis Fr,17.05.2019

Du machst den Unterschied!

Vom 13.-17.05.19 wird das Prorektorat für Gleichstellung und Diversität und das Referat Gender & Diversity Management die Diversity-Woche „Du machst den Unterschied!“ veranstalten.

Ziel der Woche ist es, durch Veranstaltungen und Aktionen für den Umgang mit Vielfalt und Chancengerechtigkeit zu sensibilisieren und auf die existierenden Angebote/Institutionen an unserer Universität aufmerksam zu machen. Das Programm richtet sich sowohl an Beschäftigte als auch an Studierende und Interessierte.

Weitere Informationen finden Sie bald unter https://www.portal.uni-koeln.de/12304.html

13.05.19 | Universitätskonzerte: Martin Zingsheim meets E-MEX #2

Mo, 13.05.2019 | 19.30 Uhr

Ort:
Studiobühne Köln 

Martin Zingsheim meets E-MEX #2  

Neue Musik und anderer Horror. Ein Abend zwischen Mikroton und Knochensäge.  

100 Jahre Neue Uni – 100 Jahre Neue Musik: Seit Paul Bekker 1919 den Aufsatz „Neue Musik“ veröffentlichte, heißt die Neue Musik auch so! Und seit dem ist sie so manchem auch ein Dorn im Auge oder besser im Ohr. 

Unter dem Motto Neue Musik und anderer Horror. Ein Abend zwischen Mikroton und Knochensäge untersuchen Martin Zingsheim – erfolgreicher Kabarettist, der als Musikwissenschaftler über Stockhausen promoviert hat – und das E-MEX Ensemble auf entspannt-unterhaltsame Weise die vielfältigen Beziehungen zwischen der Neuen Musik und dem filmischen und sonstigen Grauen – ist doch der Horrorfilm der Ort, an dem die sonst als so schwierig verschrieene Neue Musik anstandlos akzeptiert wird…   Der Bogen des Konzerts reicht vom frühen Klavierstück Suicide in an Airplane des russisch-amerikanischen Komponisten und Enfant terrible der 1910er und 1920er Jahre Leo Ornstein – übrigens dem vermutlich langlebigsten Komponisten der Musikgeschichte, bei seinem Tod war er immerhin 106 Jahre alt! – über Arnold Schönbergs Kopfkino Begleitungsmusik zu einer Lichtspielszene bis zu George Crumbs Black Angels, die als Filmmusik zu William Friedkins Horror-Welterfolg „Der Exorzist“ benutzt wurden und Christoph Maria Wagners makabre Schauerballade Der rollende Totenschädel nach dem gleichnamigen brasilianischen Märchen.  

Passend zum Thema zeigt die Studiobühne im Anschluss an das Konzert Stuart Gordons Fun-Splatter-Klassiker Re-Animator.

14.05.19 | 100 Jahre Alija von Alumni der Universität zu Köln | Vortrag „Aktuelle Befunde zu Antisemitismus in Schulen“ und Podiumsgespräch

Do, 14.05.2019 | 18:00 – 20:00 Uhr

Ort:
Hörsaal H124,
1. OG,
Gebäudeteil 2,
Gronewaldstr. 2,
50931 Köln

Vortragende: , Prof.‘ Dr.‘ Julia Bernstein

Vortrag „Aktuelle Befunde zu Antisemitismus in Schulen“

Vortrag zu aktueller Forschung zu gegenwärtigem Antisemitismus in Schulen und Handlungsmöglichkeiten von Lehrkräften
in Kooperation mit dem Zentrum für LehrerInnenbildung Köln und im Rahmen der Diversity Woche an der Universität zu Köln

»school is open« 4.0 engagiert sich an der Humanwissenschaftlichen Fakultät mit unterschiedlichen Formaten für die pädagogische Arbeit gegen israelbezogenen Antisemitismus. Unter der Leitidee „Discover Inclusion and Diversity“ entdecken Studierende die Diversität in Israel. »school is open« reiste bereits mit Studierenden nach Israel, arbeitet momentan in der Lernwerkstatt „Erziehung im Nahostkonflikt“ gemeinsam mit Studierenden an digitalen Lernmaterialien gegen Antisemitismus und dokumentiert im Projekt „100 Jahre Alija von Alumni der Universität zu Köln“ die Geschichten Kölner Alumni zwischen Köln und Israel.

Prof.‘ Dr.‘ Julia Bernstein, die an der Frankfurter Fachhochschule die Professur für Diskriminierung und Inklusion in der Einwanderungsgesellschaft innehat, berichtet von ihren aktuellen Forschungen zu Antisemitismus in Schulen. Vor allem kann sie ihre Expertise zu jüdischen Perspektiven auf die verschiedenen Facetten und Ausprägungen aktueller Antisemitismen in Schulen einbringen.

Aktuelle Informationen: http://ukoeln.de/JE7UZ

Wir bitten um Anmeldung unter: https://schoolisopen.uni-koeln.de/30881.html

16.05.19 | "Kein Platz an der Sonne" - Podiumsdiskussion

Do, 16.05.2019 | 18:00 Uhr

Ort:
Neuer Senatssaal,

Universität zu Köln,
Albertus-Magnus-Platz,
50923 Köln

Podiumsdiskussion und Vorstellung von Initiativen zur kolonialkritischen Universitätsgeschichte

Die Veranstaltung widmet sich einem wenig bekannten Aspekt der Geschichte der Kölner Universität: Schon an der Handelshochschule – dem Vorläufer der Kölner Universität – herrschte eine starke Kolonialbegeisterung: Verschiedene Professoren, Lehrende und Studierende engagierten sich in Kolonialvereinen, es wurden koloniale Inhalte gelehrt und sogar einige Expeditionen durchgeführt. Nach der Gründung der Universität zu Köln 1919 bestand die Kolonialbegeisterung trotz des Verlusts der Kolonien durch den Versailler Vertrag fort. Ein Teil der Studierendenschaft wie auch der Professorenschaft befürwortete kolonialrevisionistische Ziele; viele waren weiterhin in Kolonialvereinen engagiert. Es gab auch während der Zeit der Weimarer Republik jedes Semester fächerübergreifende Veranstaltungen zur Kolonialwissenschaft. Konrad Adenauer, der maßgeblich die Gründung der Universität vorangetrieben hatte, war selbst von 1931 bis 1933 geschäftsführender Vizepräsident der Deutschen Kolonialgesellschaft und hatte sich schon vorher stark im Kölner Verein der Kolonialgesellschaft engagiert. Die enge Verquickung der Universitätsgeschichte mit Kolonialismus und Kolonialrevisionismus wirft zahlreiche Fragen auf, die auf dem Podium diskutiert werden sollen.

Zunächst werden zwei Initiativen vorgestellt: Die Stadtrundgänge zur (post)kolonialen Geschichte der Universität zu Köln von Bebero Lehmann, die anläßlich des Universitätsjubiläums stattfinden, sowie einige von Studierenden entwickelte Apps zur (post)kolonialen Geschichte der Universität zu Köln, mit deren Hilfe man künftig selbständig einen Stadtrundgang in Köln machen kann. Im Anschluss findet eine Podiumsdiskussion zum Thema (post)koloniale Universitäts- und Stadtgeschichte statt.

Die Teilnehmerinnen des Podiums:

  • Marianne Bechhaus-Gerst ist Professorin für Afrikanistik an der Universität zu Köln und hat mit zahlreichen Konferenzen und Veröffentlichungen sowie mit der Homepage Kopfwelten Pionierarbeit zum Thema Köln (post)kolonial geleistet.
  • Larissa Förster ist Ethnologin und arbeitet am Centre for Anthropological Research on Museums and Heritage in Berlin. Sie hat zu kolonialer Erinnerungskultur in Namibia, der früheren Kolonie Deutsch-Südwestafrika, geforscht und arbeitet im Moment zu Fragen der Restitution und Rückführung von Kunstwerken und menschlichen Überresten.
  • Anne-Kathrin Horstmann ist Afrikanistin und Historikerin hat über koloniale Wissensproduktion an den Kölner Hochschulen geforscht.
  • Bebero Lehmann ist Historikerin und Journalistin. Sie bietet (post)koloniale Stadtrundgänge an und engagiert sich in der bundesweiten Initiative „Decolonize Deutschland“ und hat den ersten Black History Month in Köln initiiert.
  • Stefanie Michels ist Gastprofessorin für afrikanische Geschichte an der Universität Hamburg und arbeitet zur postkolonialen Geschichte des Rheinlands.

Moderation:

Ulrike Lindner ist Professorin für Neuere Geschichte, insbesondere Kolonialgeschichte, an der Universität zu Köln und setzt sich in ihren Arbeiten mit europäischem Kolonialismus sowie mit postkolonialen Themen auseinander.

Der Eintritt ist frei. Im Anschluss an die Veranstaltung findet ein Umtrunk statt.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://gssc.uni-koeln.de/31569.html

Oder auf Facebook: https://www.facebook.com/events/250017329257677/

17.05.19 | Kolonialkritische Stadtrundgänge

Fr, 17.05.2019
Di, 21.05.2019
Sa, 25.05.2019

Kolonialkritische Stadtrundgänge

Zwischen 1919 und 1940 gab es in Köln zahlreiche Verflechtungen zwischen pro-kolonialer Bürgerschaft und Wissenschaft. In der Auftaktveranstaltung am 16.05.2019 diskutieren ExpertInnen und AktivistInnen über diese Verflechtungen und bringen dieses Kapitel der Universitäts- und Stadtgeschichte einer interessierten Öffentlichkeit näher. Kolonialkritische Stadtführungen verorten die historischen Referenzen dieser Epoche im städtischen Raum.  

Anmeldungen an Frau Bebero Lehmann, bebero.lehmann@uni-koeln.de

Weitere Termine für Seminargruppen, Schulklassen etc. nach Vereinbarung.

18.05.19 | Kongress: "Medizingeschichte im Rheinland - Medizingeschichte aus dem Rheinland

Sa, 18.05.2019 | 10:00 -17:00 Uhr

Ort:
Campus Medizin, Gebäude 42 („Forum“),
Raum „Oratorium“;
Joseph-Stelzmann-Straße 20,
50931 Köln;
gegenüber dem Herzzentrum, neben der Klinikkirche  

 

Kongress: Jahrestagung des Rheinischen Kreises der Medizin- und Pharmaziehistoriker (Prof. Karenberg, Institut für Geschichte & Ethik der Medizin)  

Anmeldung zwingend erforderlich | Max. Teilnehmerzahl: 25
Ansprechpartner: Denise Gobelet (denise.gobelet@uk-koeln.de).

20.05.19 |Leo Spitzers Kölner Jahre: ein früher Zenith?

Mo, 20.05.2019 | 18:00-19:30 Uhr

Ort:
Internationales Kolleg Morphomata,
Weyertal 59,
50937 Köln

Vortragender: Hans Ulrich Gumbrecht

Leo Spitzers Kölner Jahre: ein früher Zenith?

Mit einem Festvortrag von Hans Ulrich Gumbrecht (Stanford) erinnert Morphomata anlässlich seines 10-jährigen „kleinen“ Jubiläums im Kontext des Universitätsjubiläums an den Romanisten Leo Spitzer, der von 1930 bis zu seiner von den Nazis erzwungenen Emigration nach Istanbul an der Universität zu Köln lehrte. Über die philologische Vergleichsarbeit hinaus erkannte Spitzer bereits die kulturwissenschaftliche Aufgabe in einem „Naherücken des Fernen wie ein[em] Fernerücken des Nahen“.

Keine Anmeldung erforderlich.

21.05.19 | LingCologne: 100 Jahre 100 Sprachen

Di, 21.05.2019

LingCologne: 100 Jahre 100 Sprachen

24.05.19 | 7. Kölner Medizinrechtstag zum Thema "Digitalisierung des Gesundheitswesens"

Fr, 24.05.2019

7. Kölner Medizinrechtstag zum Thema „Digitalisierung des Gesundheitswesens“

25.05.19 | Kolonialkritische Stadtrundgänge

Fr, 17.05.2019
Di, 21.05.2019
Sa, 25.05.2019

Kolonialkritische Stadtrundgänge

Zwischen 1919 und 1940 gab es in Köln zahlreiche Verflechtungen zwischen pro-kolonialer Bürgerschaft und Wissenschaft. In der Auftaktveranstaltung am 16.05.2019 diskutieren ExpertInnen und AktivistInnen über diese Verflechtungen und bringen dieses Kapitel der Universitäts- und Stadtgeschichte einer interessierten Öffentlichkeit näher. Kolonialkritische Stadtführungen verorten die historischen Referenzen dieser Epoche im städtischen Raum.  

Anmeldungen an Frau Bebero Lehmann, bebero.lehmann@uni-koeln.de

Weitere Termine für Seminargruppen, Schulklassen etc. nach Vereinbarung

28.05.19 | Diversity-Tag

Di, 28.05.2019

Diversity-Tag

28.05.19 | Publikationstermin / Übergabe der sog. Chronik "Die Neue Universität zu Köln seit 1919" an den Rektor

Di, 28.05.2019

Publikationstermin / Übergabe der sog. Chronik „Die Neue Universität zu Köln seit 1919“ an den Rektor

Diese Publikation zur Geschichte unserer Universität wird vom Kölner Geschichtsbüro Reder, Roeseling & Prüfer (https://www.geschichtsbuero.de/) in enger Abstimmung mit unserem Projekt am Historischen Institut erarbeitet. Das Buch zeichnet die Geschichte der Universität seit 1919 anschaulich und in leicht zugänglicher Form nach, basiert zugleich aber auf dem aktuellen Forschungsstand und ordnet dabei die Kölner Hochschulentwicklung in die zeithistorisch relevanten Kontexte des 20. und 21. Jahrhunderts ein. Enthalten sind überblicksartige Essays zu einzelnen Zeitabschnitten sowie kurze, vertiefende Darstellungen zu ausgewählten, im jeweiligen Zeitabschnitt besonders bedeutsamen Themen; ferner werden neben relevanten Personen auch ausgewählte Objekte aus der Universitätsgeschichte vorgestellt.

29.05.19 | L.Fritz-Gruber-Photowettbewerb | Preisverleihung und Eröffnung der Ausstellung: Netzwerk(e)

29.05.2019 | 17:00 Uhr

Ort:
Theaterraum 2.212 – B-Trakt,
Humanwissenschaftliche Fakultät,
Gronewaldstr. 2,
50931 Köln

Dauer der Ausstellung: 29.05.-30.06.2019

L.Fritz-Gruber-Photowettbewerb | Preisverleihung und Eröffnung der Ausstellung: Netzwerk(e)

1. Preis: Markus Schmid
2. Preis: Gregor Kaluza
3. Preis: Tabea Kirchner

Ehrenpreis: Benedict Fernandez

Felicia Aparicio, Ole Freier, Ruth Gilberger, Zoë Haupts, Rut Himmelsbach, Leonie John, Sylva Koch-Muecke, Wolfgang Lüttgens, Elisabeth Nachtigal, Lara Schäffer, Catherin Schöberl, Benedikt Senden, Jakob Sponholz, Volker Tobian, Jürgen Wassmuth, Eberhard Weible, Eva-Maria Horstick & Sönke C. Weiss

04.06.19 | Buchvorstellung: Alberts Töchter. Kölner Frauen zwischen Universität, Stadt und Republik

Di, 4.06.2019 | 18.00 Uhr

Ort:
Foyer des Philosophikums,
Universität zu Köln,
Albertus-Magnus-Platz
50923 Köln

Herausgeberin: Ute Planert  

Buchvorstellung: Alberts Töchter. Kölner Frauen zwischen Universität, Stadt und Republik

Erster Weltkrieg und Nachkriegsnot, Mobilisierung für das neue Frauenstimmrecht und die Wiederbegründung einer traditionsreichen Universität, an der Frauen gleichberechtigt studieren konnten – das Jahr 1919 brachte den Kölnerinnen einen ganzen Strauß einschneidender Veränderungen. Zum 100jährigen Universitätsjubiläum erzählt der vorliegende Band Geschichten von Aufbrüchen und Hindernissen, Studentinnenalltag und Doktortiteln, steckengebliebenen Karrieren und neuen Berufschancen im Wohlfahrtsstaat der Weimarer Republik.   Das Buch erscheint im Frühjahr 2019 im Röhrich-Universitätsverlag St. Ingbert.

05.06.19 | Tag des Schulgartens

Mi, 05.06.2019 ganztägig

Ort:
Institut für Biologiedidaktik,
Herbert-Lewin-Str. 2,
50931 Köln

Tag des Schulgartens

„Tag des Schulgartens“ zusammen mit dem Modell- und Schulgarten „Momo“. Bei dem Schulgartenprojekt „MOMO“ handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt des Instituts für Biologiedidaktik und dem zdi– Schülerlabor der Universität Köln und der International School of Design (KISD) der Technischen Hochschule Köln. Der Modellgarten zeigt, wie in jeder Schule ein eigener Schulgarten angelegt und langfristig betrieben werden kann. Aus diesem Grund gibt es nicht »einen Garten«, sondern eine Vielzahl unterschiedlicher Module, die zu der speziellen Situation der jeweiligen Schule passen und miteinander kombiniert werden können. Momo bietet als außerschulischer Lernort die Möglichkeit, Schulklassen eine bestimmte Unterrichtseinheit praxisnah und anschaulich im Garten zu vermitteln (z.B. Situation und Schutz von Wildbienen, Lebewesen im Kompost, Verschiedene Getreidearten, Bestimmung von Bäumen, Kräuterquiz). Der Schulgarten kann nach Absprache als individueller außerschulischen Lernort genutzt werden. (http://modellgarten-momo.uni-koeln.de)

„Moderne Technik im Bienenstock“ Im Rahmen einer QR-Code Rallye können Besucher das Gelände des modularen Schulgartens erkunden und so manches über den Nutzen von Wiesenblumen und Insekten erfahren. Beim Rundgang durch den Garten können verschiedene Ideen für urbane Schulgärten mit unterschiedlichen Voraussetzungen auf dem Schulgelände besichtigt werden. Außerdem werden Schulgarten-Projekttage vorgestellt, die von Lehrkräften für ihre Schulklassen gebucht werden können und von Studierenden der Biologiedidaktik betreut werden. Der Garten ist ein Gemeinschaftsprojekt des Instituts für Biologiedidaktik, des zdi-Schülerlabors und der Köln International School of Design und wird durch die Rheinenergie Stiftung gefördert. 

„Wie Fische beim Gemüseanbau helfen oder Aquaponik als direkter Weg zur Nachhaltigkeit“ Vorstellung der neu entwickelten Aquaponik-Anlage am Institut für Biologiedidaktik, einer Kombination aus Aquakultur und Hydroponik zur nachhaltigen und ressourcenschonenden Produktion von Lebensmitteln. Dieses System wir derzeit als „Modell für das Klassenzimmer“ am Institut für Biologiedidaktik eingerichtet. So bietet dieser geschlossene Kreislauf großes Potential zur anschaulichen Vermittlung biologischer, physikalischer und chemischer Themen.

MINTegration: Integration jugendlicher Flüchtlinge verknüpft mit der Nachwuchsförderung in den MINT-Fächern Ziel des Projektes ist es, für jugendliche Flüchtlinge geeignetes Lehrmaterial für den MINT-Unterricht zu entwickeln und dieses gemeinsam vor Ort zu erproben. Das Material soll dem ZDI Schülerlabor zur Verfügung gestellt werden. Durch das gemeinsame Erleben können sprachliche und fachliche Kompetenzen leichter erworben werden. Naturwissenschaften und Integration lassen sich so ideal miteinander verbinden. Das Projekt MINTegration wird aktuell von den Instituten für Biologie- und Chemiedidaktik der Universität zu Köln umgesetzt. Am Tag des Schulgartens finden von 15-18 Uhr regelmäßige Führungen durch den Modellgarten, Besichtigung der Aquaponik-Anlage und Informationen zum MINTegration-Projekt statt. Modularer Modellgarten (MoMo)

Informationen zum Modularen Modellgarten MoMo:
Der Garten ist ein Gemeinschaftsprojekt des Instituts für Biologiedidaktik, des zdi-Schülerlabors und der Köln International School of Design (KISD) und wird durch die RheinEnergie Stiftung gefördert. Im Rahmen des Projekts entwickeln Designstudierende zusammen mit Studierenden der Biologiedidaktik Module für Schulen mit schwierigen Schulgartensituationen.
Folgende Veranstaltungen, Projekte und Lehrformate werden im MoMo durchgeführt:
Im Rahmen von Lehrveranstaltungen entwickeln Studierende QR-Code Garten-Rallyes für Schulklassen Studierende führen Projekttage mit Schulklassen durch Berufsfeldpdraktika In Kooperation mit der Stadt Köln bieten wir Fortbildungen für Lehrkräfte und OGS-Mitarbeiter*innen, die an der eigenen Schule einen Schulgarten haben oder aufbauen möchten, an.
Im Rahmen des Projekts MINTegration werden Projekttage zu naturwissenschaftlichem Unterricht für Schulklassen mit Flüchtlingskindern im MoMo durchgeführt

 

 

06.06.19 | LingCologne 2019: Multimodalität (bis 07.06.)

Do, 06.06.2019 –  Fr, 07.06.2019

Ort:
Neuer Senatssaal und Dozentenzimmer,
Hauptgebäude der Universität zu Köln,
Albertus Magnus Platz,
50923 Köln

Vortragende: Prof. Dr. Petra B. Schumacher, Dr. Michael Frotscher und Dr. Anastasia Bauer | Cologne Center of Language Sciences (CCLS)

LingCologne 2019: Multimodalität

Ziel der internationalen Tagung ist es, die komplexen Schnittstellen multimodaler Kommunikation zu beleuchten. Die Interaktion zwischen den verschiedenen Sprachmodalitäten (gesprochene, geschriebene und gebärdete Sprache sowie Gestik) und die Systeme, die diesen Interaktionen zugrunde liegen, stehen im Fokus der LingCologne 2019. Die Beiträge von führenden Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen aus Sprachwissenschaft, Psychologie, Anthropologie und den Neurowissenschaften untersuchen die Schnittstellen multimodaler Kommunikation und die in solchen Kontexten entstehenden intermodalen Sprachkontaktphänomene. Mit der LingCologne soll ein neues Forum zum Austausch zwischen Kölner SprachwissenschaftlerInnen und internationalen ExpertInnen geschaffen werden, das im zweijährigen Rhythmus mit aktuellen Themen an der Universität zu Köln statt finden wird.

13.06.19 |10. Kölner Forum zum Arbeitsrecht

Do, 13.06.2019

10. Kölner Forum zum Arbeitsrecht

19.06.19 | "100 Jahre Soziologie" Vortragsreihe - Psychologie des Vertrauens

Mi, 19.06.2019 | 18:00 – 19:30 Uhr

Ort:
Hörsaal B /Hörsaalgebäude,
Albertus Magnus Platz,
50923 Köln

Vortragende: Prof. Dr. Detlef Fetchenhauer

„100 Jahre Soziologie“ Vortragsreihe – Psychologie des Vertrauens

Vertrauen ist eine notwendige Voraussetzung für ein gelingendes Miteinander – zum Beispiel in Freundschaften, intimen Beziehungen, am Arbeitsplatz, in der Politik. Vor diesem Hintergrund geht es in meinem Vortrag um die folgenden Fragen: Wie entsteht Vertrauen? Vertrauen Menschen zu viel oder zu wenig? Wissen Menschen, wem sie vertrauen sollten und wem nicht? Lohnt sich Vertrauen oder kann man im Umgang mit seinem Mitmenschen nicht vorsichtig genug sein?  

Öffentlicher Vortrag. Ohne Voranmeldung.  

24.06.19 | Erasmus+ Staff Week at the University of Cologne

Mo, 24.06.2019 to Fr, 28.06.2019

Erasmus+ Staff Week at the University of Cologne: Chances and Challenges of Contemporary Research Management

The new University of Cologne (UoC) – reopened in 1919 by Konrad Adenauer – celebrates its 100 years anniversary this year. In this context, the Research Management Division organises an Erasmus+ Staff Week from 24 to 28 June 2019 with a focus on the changes and challenges of contemporary research management. We are looking forward to sharing and developing best practices with colleagues from all over Europe!

A poster session will be organised to enhance interaction and debate between the participants. It is expected that everyone contributes a poster about his or her university.

You will find more information about the scheduled topics on the following website: https://verwaltung.uni-koeln.de/staffweekcologne

28.06.19 | Campus Start Up Day

Fr, 28.06.2019

Campus Start Up Day

03.07.19 | "100 Jahre Soziologie" Vortragsreihe - Die Integration von Flüchtlingen

Mi, 03.07.2019 | 18:00 – 19:30 Uhr

Ort:
Hörsaal B /Hörsaalgebäude
Albertus Magnus Platz
50923 Köln

Vortragender: Prof. em. Dr. Jürgen Friedrichs

Die Integration von Flüchtlingen

Unter welchen Bedingungen ist die Integration von Flüchtlingen möglich? Das erörtere ich am Beispiel einer umfangreichen empirischen Studie in Köln, Hamburg und Mülheim an der Ruhr. Es wird gezeigt, welche Einstellung die Bevölkerung zu Flüchtlingen und Flüchtlingsunterkünften im eigenen Wohngebiet hat, ferner ob sie sich durch Flüchtlinge und den Islam bedroht fühlt – und welche Umstände Integration fördern.  

Öffentlicher Vortrag. Ohne Voranmeldung.

12.07.19 | 100 Jahre Augenklinik - Besser Sehen für alle Kölner

Fr, 12.07.2019, 14:00 – 21:00 Uhr

Ort:
Universitäts-Augenklinik,
Campus Medizin,
Gebäude 34;
Kerpener Str. 62,
50931 Köln  

100 Jahre Augenklinik – Besser Sehen für alle Kölner

Programm

14:00-16:00 Uhr:     Tag der offenen Tür: mit Klein-Gruppen-Führungen durch OP-Räume, Linsenlabor usw., Augenklinik, Geb. 34

14:30-15:00 Uhr:     Kinderuni, Augenklinik, Geb. 34, Hörsaal

15:30-17:30 Uhr:           Wissenschaftliches Symposium, Augenklinik, Geb. 34, Hörsaal

17:30 – 21:00 Uhr:        Party mit DJ und Kurz-Konzert, Ort: TBA  

 

Max. Teilnehmerzahl:         Für das Symposium und für den Tag der offenen Tür für jeweils maximal 200 Personen

03.08.19 | Alumni Weltweit Summer School

Sa, 03.08.2019

Alumni Weltweit Summer School

Aktuelle Informationen zur Summer School 2018 finden Sie hier: https://www.portal.uni-koeln.de/9370.html

10.08.19 | International Conference of Physics Students (ICPS) (bis 17.08.)

Sa, 10.08.2019 – Sa, 17.08.2019 | ganztägig

Ort:
Institut für Theoretische Physik,
Zülpicher Straße 77,
50937 Köln

International Conference of Physics Students (ICPS)

Die junge Deutsche Physikalische Gesellschaft organisiert in Zusammenarbeit mit der Fachgruppe Physik der UzK und dem Institut für Theoretische Physik als Veranstalter im August 2019 eine 1-wöchige, internationale Konferenz für rund 475 Physikstudenten aus der ganzen Welt: die „International Conference of Physics Students“ (ICPS). Diese wird nach dem Prinzip „for students, by students“ ehrenamtlich von Physikstudenten aus ganz Deutschland am Physikalischen Institut in Köln organisiert.

Weitere Informationen zum Kongress und zur Anmeldung finden Sie unter: https://icps.cologne/

28.08.19 | Tagung: "Zukunft LehrerInnenbildung" (bis 30.08.)

Mi, 28.08.2019 – Fr, 30.08.2019
Tagungseröffnung:
28.8.2019, 16.00 Uhr
29.8.2019, 09:00 Uhr,
30.8.2019, 09:30 Uhr

Ort:
Hörsaalgebäude + Neues Seminargebäude,
Albertus Magnus Platz,
50923 Köln

Tagung: „Zukunft LehrerInnenbildung“

Wie sieht Schule im Jahr 2029 aus? Das ZfL wird mit ExpertInnen aus Wissenschaft, Schule und Wirtschaft über gesellschaftliche Megatrends diskutieren. Wie wird sich das Berufsbild „LehrerIn“ verändern und welche Inhalte werden an den Schulen gelehrt werden? Wie werden Schülerinnen und Schüler optimal auf neu entstehende Berufe und gesellschaftliche Anforderungen vorbereitet? Neben Keynotes, Vorträgen und Workshops bietet die Tagung mit einem „Inspiration Field“ viele Gelegenheiten, neue und inspirierende Dinge auszuprobieren. Keynote-Speaker: Prof. Dr. Michael Schratz, Dr. Eva Quante-Brandt, Prof. Dr. Stefan Rammler geplant sind 3 Keynotes zu den Themen:

  • „Was sind die großen Zukunftstrends aus gesellschaftlicher und wissenschaftlicher Perspektive?“
  • „Welche Perspektive hat die (Bildungs-)Politik auf die Zukunft LehrerInnenbildung?“
  • „Welches sind die Bildungsziele der Zukunft aus internationaler Perspektive?“

Anmeldung zur Tagung über die Webseiten des ZfL: https://zfl.uni-koeln.de/zukunft-schule-2019.html
Die Veranstaltung ist kostenpflichtig.

29.08.19 | 100 Jahre Alija von Alumni der Universität zu Köln | Vortrag Workshop „Digital gegen Antisemitismus #NiewiederJudenhass“

Do, 29.08.2019 | 11:15 – 12:45 Uhr

Workshop „Digital gegen Antisemitismus #NiewiederJudenhass“

Präsentation von E-Learning-Modulen zu Antisemitismus und Biografien Kölner Alumni, die von Studierenden erarbeitet wurden

im Rahmen der „Zukunft Schule #future19“ (Jahrestagung des Zentrums für LehrerInnenbildung)

»school is open« 4.0 engagiert sich an der Humanwissenschaftlichen Fakultät mit unterschiedlichen Formaten für die pädagogische Arbeit gegen israelbezogenen Antisemitismus. Unter der Leitidee „Discover Inclusion and Diversity“ entdecken Studierende die Diversität in Israel. »school is open« reiste bereits mit Studierenden nach Israel, arbeitet momentan in der Lernwerkstatt „Erziehung im Nahostkonflikt“ gemeinsam mit Studierenden an digitalen Lernmaterialien gegen Antisemitismus und dokumentiert im Projekt „100 Jahre Alija von Alumni der Univeristät zu Köln“ die Geschichten Kölner Alumni zwischen Köln und Israel.

Auf der Jahrestagung des Zentrums für LehrerInnenbildung Köln „Zukunft Schule #future19“ werden die Trends der nächsten Jahre für das Bildungssystem diskutiert. Im Schwerpunkt #DigitaleBildung stellt »school is open« 4.0 gemeinsam mit Studierenden Lernmodule vor, die inklusive und vielfältige Zugänge zu Judentum, Jüdinnen und Juden, Israel und dem Nahostkonflikt ermöglichen. Die Module sind auf alternative Handlungsmöglichkeiten und Interventionen ausgerichtet, um Antisemitismus zu beenden.

Informationen zu den Modulinhalten: http://ukoeln.de/WD6IL

Anmeldung unter: https://zfl.uni-koeln.de/zukunft-schule-2019.html

Aktuelle Informationen zum Workshop: http://ukoeln.de/6PBAN

04.09.19 | GIBeT-Herbsttagung - Fachtagung der Studien- und Psychologischen Beratenden (bis 06.09.)

Mi, 04.09.2019 bis Fr, 06.09.2019

Ort:
Universität zu Köln,
Albertus Magnus Platz,
50923 Köln

GIBeT-Herbsttagung – Fachtagung der Studien- und Psychologischen Beratenden

Die Gesellschaft für Information, Beratung und Therapie an Hochschulen (GIBeT) e.V. ist der Zusammenschluss der in der Studien- und Psychologischen Beratung tätigen Personen. Sie unterstützt den systematischen Informations- und Erfahrungsaustausch unter den Beratenden und richtet dazu zweimal jährlich bundesweite Fachtagungen aus. Vom 4. bis 6. September 2019 findet die Fachtagung auf dem Campus der Universität zu Köln statt. Sie wird von den Zentralen Studienberatungen der Universität und der TH Köln organisiert und durch die Deutsche Sporthochschule und das Kölner Studierendenwerk unterstützt.

20.09.19 | WELLKUMME DOHEIM: KölnAlumni-Homecoming (bis 21.09.)

Fr, 20.09.2019 bis Sa, 21.09.2019

Ort: 
Hauptgebäude der Universität,
Albertus Magnus Platz,
50923 Köln

WELLKUMME DOHEIM: KölnAlumni-Homecoming

KölnAlumni aus nah und fern kommen für ein Wochenende voller vielfältiger Events zurück nach Köln – an ihre Alma Mater! Beim ersten Homecoming des Netzwerks KölnAlumni feiern Studierende, Alumni, Freunde und Förderer aller Generationen und Studienrichtungen gemeinsam das 100-jährige Bestehen der Neuen Universität zu Köln. Alle Informationen rund um das Programm finden Sie zeitnah unter www.koelnalumni.de.

28.09.19 | 100 Jahre Neue Universität zu Köln - Ein Tag der KölnerKinderUniversität

Sa, 28.09.2019 | 11.00 bis 15.30 Uhr

Ort:
Physikalische Institute
Zülpicher Str. 77,
50937 Köln,

Chemische Institute,
Greinstr. 6,
50939 Köln

100 Jahre Neue Universität zu Köln – Ein Tag der KölnerKinderUniversität

Die KölnerKinderUniversität veranstaltet einen besonderen Tag mit verschiedenen Vorlesungen aus der Chemie, der Medizin, der Physik und den Wirtschaftswissenschaften. Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren und ihre Angehörigen sind herzlich eingeladen vorbeizuschauen und einen Blick in die spannenden Welten der verschiedenen Wissenschaften zu werfen.

Nähere Informationen zum Jubiläums-Programm der KölnerKinderUniversität: http://www.kinderuni.uni-koeln.de/programm.html

09.10.19 | "100 Jahre Soziologie" Vortragsreihe - Familie und Generationenbeziehungen im demografischen Wandel

Mi, 09.10.2019 | 18:00 – 19:30 Uhr

Ort:
Hörsaal B /Hörsaalgebäude,
Albertus Magnus Platz,
50923 Köln

Vortragender: Prof. Dr. Karsten Hank

Familie und Generationenbeziehungen im demografischen Wandel

Angesichts einer andauernden Pluralisierung von Familien- und Lebensformen sowie eines massiven  demographischen Wandels mit dauerhaft niedrigen Geburtenziffern und einer stetig steigenden Lebenserwartung stellt sich die Frage nach der zukünftigen Entwicklung und den Solidaritätspotenzialen generationenübergreifender Netzwerke innerhalb von Familien. Vor diesem Hintergrund gibt der Vortrag einen Überblick über aktuelle empirische Befunde zu familialen Generationenbeziehungen in Deutschland.  

 

Öffentlicher Vortrag. Ohne Voranmeldung.

30.10.19 | "100 Jahre Soziologie" Vortragsreihe - Soziale Ungleichheit und Bildungschancen

Mi, 30.10.2019 | 18:00 – 19:30 Uhr

Ort:
Hörsaal B /Hörsaalgebäude,
Albertus Magnus Platz,
50923 Köln

Vortragende: Prof. Dr. Marita Jacob

Soziale Ungleichheit und Bildungschancen

Der Anteil von Schülerinnen und Schülern in Deutschland, die die Schule mit einer Hochschulreife verlassen, steigt seit Jahren — inzwischen sind es über 50 Prozent eines Jahrgangs. Allerdings schreiben sich nicht alle derjenigen, die ein Studium beginnen könnten, tatsächlich an einer Hochschule ein. Der Eintritt in die Hochschule ist dabei insbesondere durch das Elternhaus beeinflusst: diejenigen aus privilegierten Familien nehmen deutlich häufiger ein Studium auf als diejenigen aus weniger privilegierten Elternhäusern. Im Vortrag werden aktuelle Befunde zu solchen sozialen Unterschieden beim Hochschulzugang und darüber hinaus dargestellt und diskutiert.

Öffentlicher Vortrag. Ohne Voranmeldung.

06.11.19 | Märchen MootCourt für Kölner SchülerInnen

Fr, 06.11.2019 | 18:00 Uhr

Ort:
Aula (Hauptgebäude) der Universität zu Köln,
Albertus Magnus Platz,
50923 Köln

Märchen MootCourt für Kölner SchülerInnen

Ein Moot Court simuliert verfahrensrechtliche Situationen. Die European Law Student‘ Association organisiert jährlich einen Märchen Moot Court, in dem sowohl Professorinnen und Professoren, (ehemalige) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und/oder Studierende eine aus einem Märchen resultierende Verhandlung vor einem Strafgericht simulieren. Anlässlich des Jubiläums möchte die Fakultät gemeinsam mit ELSA diese stets unterhaltsame Veranstaltung für Schülerinnen und Schüler aus der Stadt als Zuschauer öffnen und einen anderen Zugang zu rechtlichen Fragestellungen ermöglichen.

06.11.19 | Philosophische Anthropologie als interdisziplinäre Praxis: Scheler, Plessner, Hartmann, und die Kölner Konstellation - historische und systematische Perspektiven (bis 09.11.)

Mi, 06.11.2019 bis Sa, 09.11.2019

Ort:
Universität zu Köln (Aula),
Albertus Magnus Platz,
50923 Köln

Thyssen-Stiftung (Amelie Thyssen Auditorium),
Apostelnkloster 13-15,
50672 Köln

Vortragende: Prof. Dr. Andreas Speer und Erik Dzwiza

Philosophische Anthropologie als interdisziplinäre Praxis: Scheler, Plessner, Hartmann, und die Kölner Konstellation – historische und systematische Perspektiven

Die interdisziplinäre Herausforderung der Anthropologie ist so aktuell wie zur Zeit der einmaligen ‚Kölner Konstellation‘ während der Gründung der neuen Kölner Universität, die mit den Namen Nicolai Hartmann, Helmuth Plessner und Max Scheler verbunden ist. Insbesondere ihre Rolle als Pioniere der Zusammenarbeit in der philosophischen Anthropologie mit den Einzelwissenschaften soll historisch aufgearbeitet und für gegenwärtige Diskurse fruchtbar gemacht werden.

06.11.19 | "100 Jahre Soziologie" Vortragsreihe - Säkularisierung oder Wiederkehr der Religion

Mi, 06.11.2019 | 18:00 – 19:30 Uhr

Ort:
Hörsaal B /Hörsaalgebäude,
Albertus Magnus Platz,
50923 Köln

Vortragender: Prof. em. Dr. Heiner Meulemann

Säkularisierung oder Wiederkehr der Religion – in Deutschland, Europa und anderswo

Der Anteil von Schülerinnen und Schülern in Deutschland, die die Schule mit einer Hochschulreife verlassen, steigt seit Jahren — inzwischen sind es über 50 Prozent eines Jahrgangs. Allerdings schreiben sich nicht alle derjenigen, die ein Studium beginnen könnten, tatsächlich an einer Hochschule ein. Der Eintritt in die Hochschule ist dabei insbesondere durch das Elternhaus beeinflusst: diejenigen aus privilegierten Familien nehmen deutlich häufiger ein Studium auf als diejenigen aus weniger privilegierten Elternhäusern. Im Vortrag werden aktuelle Befunde zu solchen sozialen Unterschieden beim Hochschulzugang und darüber hinaus dargestellt und diskutiert.  

Öffentlicher Vortrag. Ohne Voranmeldung.

10.11.19 | Mirandas Insel: Exploration in die Welt des Theaters (Schloss Wahn, bis 24.11.)

So, 10.11.2019 bis So, 24.11.2019

Ort:
Theaterwissenschaftliche Sammlung,
Schloss Wahn,
Burgallee 2,
51147 Köln

Vortragender: Prof. Dr. Peter W. Marx | Institut für Medienkultur und Theater, Direktor der Theaterwissenschaftlichen Sammlung

Mirandas Insel: Exploration in die Welt des Theaters

Im Jahr ihrer (Wieder-) Gründung der Kölner Universität habilitierte sich Carl Niessen als erster Wissenschaftler im deutschsprachigen Raum für das neue Fach Theaterwissenschaft. Im gleichen Jahr begann er mit der akademischen Lehre. Um dem Theater auf die Spur zu kommen, begann er alles zu sammeln, was in irgendeiner Weise mit Theater zu tun hat. Aus diesen Anfängen ist die Theaterwissenschaftliche Sammlung geworden, deren Fülle versucht, den unterschiedlichsten Formen und Epochen von Theater auf der ganzen Welt nachzuspüren. Unter dem Titel „Mirandas Insel“, der auf die Protagonistin aus Shakespeares Sturm verweist, laden wir zu einer Ausstellung in Schloss Wahn ein. Begleitet wird dies durch einen Theatersalon, der zur Begegnung mit Künstlerinnen und Künstlern der Theaterwelt einlädt, um die Spuren der Ausstellung im Gespräch lebendig werden zu lassen.

13.11.19 | 100 Jahre Alija von Alumni der Universität zu Köln | Abschlusssymposium „100 Jahre Alija von Alumni der Universität zu Köln“

Mi, 13.11.2019 | 16:00 – 21:00 Uhr

Ort: 
Räumlichkeiten voraussichtlich an der Humanwissenschaftlichen Fakultät,
Gronewaldstr. 2,
50931 Köln

Abschlusssymposium „100 Jahre Alija von Alumni der Universität zu Köln“

Vortrag „Israeli Perspectives on Europe“ von Prof.‘ Dr.‘ Gudrun Hentges (Köln)
und Symposium mit einigen Kölner Alumni

»school is open« 4.0 engagiert sich an der Humanwissenschaftlichen Fakultät mit unterschiedlichen Formaten für die pädagogische Arbeit gegen israelbezogenen Antisemitismus. Unter der Leitidee „Discover Inclusion and Diversity“ entdecken Studierende die Diversität in Israel. »school is open« reiste bereits mit Studierenden nach Israel, arbeitet momentan in der Lernwerkstatt „Erziehung im Nahostkonflikt“ gemeinsam mit Studierenden an digitalen Lernmaterialien gegen Antisemitismus und dokumentiert im Projekt „100 Jahre Alija von Alumni der Universität zu Köln“ die Geschichten Kölner Alumni zwischen Köln und Israel.

Das Symposium bildet den Abschluss der Veranstaltungsreihe zum Projekt „100 Jahre Alija von Alumni der Universität zu Köln“. Prof.‘ Dr.‘ Gudrun Hentges vom Lehr- und Forschungsbereich Politikwissenschaft, Bildungspolitik und politische Bildung stellt in einem Festvortrag ihre Forschung zu israelischen Perspektiven auf Europa vor. Im Anschluss berichten Roby Nathanson und Grisha Alroi-Arloser als Alumni der Universität zu Köln zu ihren Verbindungen zu Köln und ihren aktuellen Tätigkeiten in Israel.

Wir bitten um Anmeldung unter: http://ukoeln.de/9SSKG

15.11.19 | Schulpreis "Toleranz macht Schule"

Fr, 15.11.2019 | 09:00 – 13:00 Uhr

Ort:
Neues Seminargebäude der Universität zu Köln,
Albertus Magnus Platz,
50923 Köln

Schulpreis „Toleranz macht Schule“

im Anschluss
Verleihung der Toleranzringe und des Schulpreises „Toleranz macht Schule“
Freitag, 15.11.2019, 14 Uhr
Veranstaltungsort: Aula der Universität zu Köln, Albertus Magnus Platz, 50923 Köln

Antisemitisches und rassistisches Denken und Handeln ist heute an Schulen traurige Realität. Es ist an der Zeit darüber nachzudenken, wie ein toleranter und wertschätzender Umgang miteinander in die Mitte der Gesellschaft zurückgeholt werden kann.
Im Jubiläumsjahr der Universität zu Köln möchte das Zentrum für LehrerInnenbildung den wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Austausch darüber stärken und richtet im Vorfeld der Verleihung der Toleranzringe und des Schulpreises „Toleranz macht Schule“ ein Forum zum Thema „Toleranz macht Schule“ aus.
Bereits im September 2017 veranstaltete das Zentrum für LehrerInnenbildung in Kooperation mit der Ruhr-Universität Bochum und der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit die Tagung „Rassismus und Antisemitismus in der Schule. War da was?“. Sie hatte zum Ziel, Möglichkeiten einer rassismuskritischen Bildungsarbeit an Schulen und in der LehrerInnenbildung auszuloten. Das Forum „Toleranz macht Schule“ knüpft daran an, und will Schulen fachlich unterstützen und den Austausch zwischen ihnen stärken. Unterstützt wird das Zentrum für LehrerInnenbildung von seinen Kooperationspartnern, Kölner Kuratorium der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste, Ruhr-Universität Bochum, Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit und „school is open 4.0“.
Bereits zum dritten Mal verleihen die Universität zu Köln und die Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste den Preis „Toleranz macht Schule“ an drei Schulen. Er wird gemeinsam mit den Toleranzringen vergeben, mit denen die Europäische Akademie führende Persönlichkeiten, die sich für einen grenzüberschreitenden Dialog und gegen Rassisimus einsetzen, auszeichnet. Der Schulpreis „Toleranz macht Schule“ wird vom Zentrum für LehrerInnenbildung ausgerichtet. Die Preisverleihung findet im Anschluss an das Forum statt. Wir laden Sie herzlich dazu ein.

Weitere Informationen zum Preis und zur Anmeldung erhalten Sie unter: https://zfl.uni-koeln.de/toleranz-macht-schule.html

06.12.19 | Mit Sing-Weihnachtskonzert mit Weihnachtsmarkt für die Mitarbeiter der Universität

Fr, 06.12.2019

Mit Sing-Weihnachtskonzert mit Weihnachtsmarkt für die Mitarbeiter der Universität

Weitere Informationen folgen.

11.12.19 | "100 Jahre Soziologie" Vortragsreihe - Stabilität von Partnerschaften und Ehen – Scheidungsrisiken aus soziologischer Sicht

Mi, 11.12.2019 | 18:00 – 19:30 Uhr

Ort:
Hörsaal B /Hörsaalgebäude,
Albertus Magnus Platz,
50923 Köln

Vortragender: Prof. Dr. Michael Wagner

Stabilität von Partnerschaften und Ehen – Scheidungsrisiken aus soziologischer Sicht

Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts sind die Ehescheidungsraten in Deutschland fast ununterbrochen gestiegen, seit über hundert Jahren beschäftigt sich auch die soziologische Forschung mit der Frage, was Partnerschaften und Ehen zusammenhält oder trennt. Wie wirkt sich die soziale Situation, in der sich Männer und Frauen befinden, auf die Stabilität ihrer Partnerschaft aus? Welche gesellschaftlichen Faktoren haben zu dem Anstieg der Ehescheidungsraten beigetragen?  

Öffentlicher Vortrag. Ohne Voranmeldung.